Die schleichende Gefahr: ELF-Wellen sind elektromagnetische Wellen

ELF-Wellen sind elektromagnetische Wellen deren Frequenz im Bereich unter 100 Hz. liegen. Diese Wellen waren anfangs unseres Jahrhunderts vom genialen Physiker Nikola Tesla entdeckt worden.

Tesla war es gelungen, sich ins Energiefeld, das den Planeten umgibt, einzuklinken und daraus freie Energie zu beziehen.

Zur selben Zeit benutzt er das energetische Feld des Äthers für gewisse Formen der Kommunikation und des Energietransports, was andere Energiequellen obsolet gemacht hätte. 1898 hatte er das globale Energieproblem beinahe vollständig gelöst.

Macht und geldgierige Interessengruppen konnten dies durch den mächtigen Bankier J.P. Morganjedoch verhindern. Leider kam es deshalb bis heute nicht dazu, dass die Menschheit mit der freien (kostenlosen!) Energie in Berührung kommen konnte.

Eine mir wichtige Anmerkung möchte ich an dieser Stelle unbedingt einfügen. Was Sie nachfolgend lesen, hat nichts mit einer Verschwörungstheorie oder ähnlichem zu tun. Es ist schlicht eine Information die schon lange bekannt und erwiesen ist.

Nur weil es eine unbequeme Tatsache ist, sollte man sich deshalb nicht davon Distanzieren. Im Gegenteil. Sich durch nicht wissen wollen oder Ablehnung zu schützen, ist meiner Ansicht nach absolut fahrlässig.

Gehirnwellen

ELF-Wellen haben eine “natürliche“ Verwandtschaft zu den menschlichen Gehirnwellen und zu der natürlichen Schwingung der Erde (ca. 8Hz – aber steigend!!). Unser Gehirn ist im Wesentlichen für zwei Frequenzen empfänglich. Die eine ist der Mikrowellenbereich wie er auch für Handys benutzt wird und der andere ist der ELF Bereich (extremly low frequencies). ELF Frequenzen arbeiten im Bereich mit sehr tiefen Schwingungen von 1 bis 100 Hertz.

ELF-Wellen haben die Fähigkeit, tief in die Erde einzudringen und sie haben auch die Fähigkeit, Krümmungen zu folgen. Mittels ELF-Wellen lassen sich nicht nur Worte ins Unterbewußtsein transportieren, sondern es ist auch möglich, die Gefühle eines Menschen zu steuern.

Der Mensch hat verschiedene Gehirnwellenbänder im ELF-Bereich:

  • Delta (1-3 Hz.)…….Tiefschlaf, Koma
  • Theta (4-7 Hz.)…….Hypnose, Trance, Traum, tiefer Schlaf
  • Alpha (8-12 Hz.)……Meditation, Entspannung
  • Beta (13-40 Hz)…..Wachzustand bis höchste Erregung

ELF-Wellen beeinflussen Gehirn, Bewusstsein und Gefühle

Die genauen Kenntnisse der elektromagnetischen Felder erlauben den Zugriff auf die komplexen neurokognitiven Prozesse, die mit dem menschlichen Selbst, dem Bewusstsein und dem Gedächnis verbunden sind. Bei Einstrahlung entsprechender Frequenzen auf das Gehirn, werden ab einer bestimmten Intensität, veränderte Hirnwellenmuster erzwungen und die Funktion des Gehirns unterbrochen, was zu ernsthaften Störungen führen kann. Die neurologischen und physischen Funktionen werden durch die Manipulation der mentalen Funktion gestört. Die Auswirkungen auf die Gesundheit können beträchtlich sein, da das menschliche Gehirn und verschiedene andere Organe eben mit elektromagnetischen Wellen im ELF Bereich arbeiten.

Das es heute möglich ist, Menschen durch Bestrahlung zu beeinflussen oder gar zu steuern, wird nicht mehr in Frage gestellt. Wissenschaftliche Studien haben dies schon mehrfach belegt. Die Zeitschrift “Raum&Zeit” hat im Laufe der Jahre mehrere Berichte veröffentlicht, die solche Vermutungen untermauern.

Am 16. Juli 1981 gab der nordamerikanische TV-Sender NBC (National Broadcasting Corporation) bekannt, dass der Nordwesten der USA einige Jahre mit Extreme Low Frequency-Wellen (ELF-Wellen) bestrahlt wurde.

Am 20. Mai veröffentlichte die Nachrichtenagentur Associated Press eine Meldung, in welcher stand, dass dies auch beabsichtigt war. Die UdSSR habe ab ca. 1960 über ein Gerät namens LIDA verfügt, mit dem man das menschliche Verhalten via ELF-Wellen beeinflussen konnte. In der UdSSR sei das Gerät dazu benutzt worden, die Menschen träge zu machen und in einen tranceähnlichen, gleichgültigen Zustand zu versetzen. Man kann damit auch psychische ProblemeNeurosen und Bluthochdruckbehandeln, aber ebenso einen Zustand der Aggression oder Depression hervorrufen.

Krankheiten und Tod per Fernsteuerung

Es seien große LIDA-Ausrüstungen benutzt worden, um Einzelpersonen, aber auch Städte und ganze Regionen der UdSSR und der USA mit ELF-Wellen zu bestrahlen, mit dem Ziel, ein bestimmtes Verhalten hervorzurufen. Laut Angaben der US Defence Intelligence Agency ist es möglich, Geräusche und ganze Worte im Gehirn eines Menschen auftauchen zu lassen, ebenso wie Gehirnschläge, Herzversagen und andere Krankheiten durch Fernsteuerung auszulösen.

Die rosenkreuzerische Schrift „Fernsehen als Instrument der verborgenen Mächte” schreibt, das Neueste in der Welt der Spionage und Gegenspionage sind, abgesehen von Laserstrahlen die Mikrowellen und ELF-Strahlen. Die Weltmächte suchen nach einem Mittel, um die Verbindung zwischen den Gehirnzellen und dem übrigen Körper zu zerstören was natürlich nur beim “Feind” angewendet werden soll, um ihn leichter manipulieren zu können. Das ist soviel sauberer, als all der Schmutz, den eine Atombombe verursacht. Mikrowellen und ELF-Strahlen könnten hier die Lösung bringen.”

Eine Bestätigung dieser nicht gerade angenehmen Tatsachen gab Boris Yelzin selbst. In der 1989er Ausgabe der “Microwave News“ sagte er einem Reporter, der KGB besitze ein ELF-Gerät, welches das menschliche Herz zum Stillstand bringen könne. In einem Interview mit Radio Liberty, einer US-Kurzwellenstation im ehemaligen Westdeutschland, sagte Yelzin, dass KGB Agenten ihm anvertraut hätten, sie verfügten über ein Gerät, welches ein machtvolles 7- bis 11-Hz-Signal aussendet, welches das Herz ,stoppen’ kann. Laut Yelzin sagte der KGB-Mann, “wenn keine erste Hilfe in der Nähe ist, dann ist alles vorbei”.

ELF-Wellen als Waffe eingesetzt

Hier mag interessant sein, dass eine große Zahl jener Menschen, die Augenzeugen der Ermordung John F. Kennedys waren (siehe auch Zeitenschrift Nr. 4, Interview mit Virgil Armstrong), an Herzattacken starben, die US-Regierung ist selbstredend im Besitz ähnlicher Geräte. Ihr Codename ist Jim Keithzufolge “Project Black Beauty“. ELF-Geräte sollen eingesetzt worden sein, als sich der Diktator Manuel Noriega nach der Invasion der US-Truppen in der Vatikan-Botschaft in Panama City versteckte. Die Geräte waren als Lautsprecher getarnt, aus denen ständig überlaut Heavy-Metal-Rockmusik dröhnte. Offiziell wurde gesagt, die Musik solle Noriega depressiv machen. In Wirklichkeit soll die Botschaft mit ELF-Wellen bestrahlt worden sein. Dieselbe Technologie sollen die Amerikaner auch im Irak-Kriegangewendet haben.

Das „Magazin 2000″ berichtete in seiner Ausgabe Nr. 97 vom Dezember 1993: „Erinnern Sie sich an die Bilder vom Golfkrieg, als tausende irakischer Soldaten kapitulierend aus den Schützengräben stiegen, sich sogar Journalisten ergaben, die sie für Soldaten hielten (trotz weißer Fahnen) und zum willkommenen Kanonenfutter für die amerikanische Artillerie wurden? Jetzt sind immer mehr Militärexperten überzeugt, dass nicht etwa die schlechte Versorgung von Saddams Truppen diese plötzliche und lemminghafte Kapitulation bewirkte, sondern Psychotronik-”Mind Control”-Waffen der USA. Einige dieser High-Tech-Superwaffen bedienen sich der Wirkungen von Radiofrequenzwellen auf das menschliche Gehirn.

Wie die Jan.-93-Ausgabe der Fachzeitschrift „Aviation Week and Space Technology” berichtet, rüstet jetzt das US-Verteidigungsministerium Raketen mit Gerätschaften aus, die in der Lage sind, elektromagnetische Pulse (EMPs) zu erzeugen, um den Feind lahm zu legen, ohne sich dabei atomarer, biologischer oder chemischer Komponenten bedienen zu müssen. Dieser Waffentyp hat in erster Linie das Ziel, die elektronischen Systeme des Feindes auszuschalten. Andere Geräte erzeugen Ultraschall, ELF (Extreme Niedrigfrequenz-) Schallwellen, die Übelkeit und Erbrechen bewirken und das Orientierungsvermögen der betroffenen Personen extrem stören. Diese Waffen haben einen Wirkungsbereich von mindestens 2′500 Kilometern.

Die Möglichkeiten der Geheimdienstabteilungen gehen heutzutage unendlich viel weiter. Man kann mit gutem Grund sagen, dass das Meiste, was uns heute in Science-Fiction-Filmen vorgesetzt wird, längst Realität geworden ist. Bloß dürfen wir davon nichts wissen. Es scheint, dass die viel gefürchtete Spaltung der Gesellschaft in eine Masse von Unwissenden, die man beliebig manipulieren kann, und eine kleine Elite von Wissenden, die sämtliche Hebel bedienen, viel weiter vorangeschritten ist, als uns dies bewußt ist. Wollen wir uns dieser Tatsache überhaupt bewusst werden?

HAARP

Vor allem geht es aber um das höchstumstrittene amerikanische Projekt HAARP, das auch andere Ziele verfolgt außer der Erforschung der Ionosphäre.

In der Ausgabe Nr. 83 der Zeitschrift Raum & Zeit, “Ein Wahnsinnsprojekt aus USA bedroht uns alle” , wird ausführlich darüber berichtet, wie man mit gigantischen Energieschleudern die Ionosphäre erhitztund sie in einen elektromagnetischen Spiegel umwandelt, um danach mit ELF-Wellen die ganze Erdoberfläche, alle lebenden Systeme und natürlich das menschliche Bewusstsein zu beeinflussen. Auf diesem Wege könnte man Krankheitsmuster elektromagnetisch übertragen, das Wetter beeinflussenmErdbeben auslösen und sogar den Erdpol verschieben. Wie wir vielleicht alle gemerkt haben, das Wetter spielt verrückt und hat sich in den letzten Jahren im Verhalten massiv verändert.

Und HAARP, diese Installation der US Army ist nicht die einzige auf der Welt! Weitere gibt es noch in Arecibo, Dushanbe, Gorkcity, Tromso, Monchegorsk und Sura. Mit Sicherheit gibt es auch andere die immer noch der Öffentlichkeit unbekannt geblieben sind. Die Zeitschrift “Raum&Zeit” hat Beweise dafür, dass es auch in Berlin eine solche Installation gibt. In der Ausgabe Nr. 109 werden wissenschaftliche Analysen veröffentlicht, die belegen, dass es unter dem Flughafen Tempelhof eine kleine HAARP-Installation gibt! Es wurden dabei elektromagnetische ELF-Signale aufgezeichnet, die es in der Gegend gar nicht geben dürfte. Eine Spektralanalyse der Signale zeigte, dass es sich um modulierte ELF-Signale handelt, die Träger von irgendwelchen Informationen sind.

Was für Informationen das sind, weiß man nicht, aber eines steht fest: diese Informationen können mittels ELF-Wellen in das menschliche Gehirn eingeschleust werden. Als mögliche Folgen werden CFIDS, ein Syndrom, das zu chronischer Müdigkeit, Antriebslosigkeit und Immunschwäche führt. Für die Existenz der HAARP-Anlage in Berlin gibt es laut der Zeitschrift “Raum&Zeit” auch andere Beweise, wie der überproportional hohe Krankenstand der Berliner Behörden, vor allem des Kraftverkehrsamtes, das direkt neben dem Flughafen am Columbiadamm liegt. Natürlich sind diese Effekte in Berlin am stärksten, aber Messungen haben gezeigt, dass es das gleiche, modulierte ELF-Signal auch in Hunderten von Kilometern Entfernung gibt, denn diese Wellen können sogar die Erde und die Ozeane durchdringen.

In der Ausgabe Nr. 110 der o.g. Zeitschrift werden auch Berichte von Lesern aus vielen Orten Deutschlands präsentiert, die auf eine flächendeckende Ausstrahlung der ELF-Wellen hinweisen. Die Krankheitsbilder stimmen oft mit denen der ELF-Bestrahlung überein. Nicht selten kann man sogar ein Brummen hören, dessen Frequenz bei 4 Hz. und mehr liegt.

Wie kann man sich schützen?

Natürlich stellt sich die Frage: Was kann man dagegen tun? Eigentlich nichts, außer sich selbst zu schützen. Es gibt verschiedene Geräte die jegliche Strahlungen abschirmen sollen, deren Preise zwischen 200 – 2500 Franken liegen und zum großen Teil absolut nutzlos sind. Es gibt aber auch einen besseren Weg, den ich Ihnen hier herzlich empfehle: die Beherrschung des eigenen Bewusstseins. Es kostet nichts außer ein bisschen Mühe. Es geht darum, die Frequenz der Gehirnströme in einem Bereich zu halten, in dem sie von den ELF-Wellen nicht beeinflusst werden können. Dies können wir natürlich nur, wenn wir uns der Beeinflussung bewußt sind. Wir müssen also wissen, was um uns herum abläuft.

Leider kommt hier schon wieder die nächste Falltüre. Die meisten Menschen wollen es schlicht nicht wissen. Sie sind froh, wenn sie abends die Beine vor dem Fernseher ausstrecken und billigsten Mist aus der Kiste konsumieren können. Die Subliminals (unterschwellige Botschaften) werden gratis dazu geliefert. Ich kann das leider nicht nachvollziehen und dieses gleichgültige Verhalten ist äußerst gefährlich für die ganze Gesellschaft.

Die ELF-Wellen bewirken das “Gleiten” unseres Bewusstseinszustands nach unten, zu den Bereichen Delta und Theta. Dies erklärt die chronische Müdigkeit und Antriebslosigkeit die bei wellen-empfindlichen Personen festgestellt wurde (das CFIDS Syndrom) und die weiter auch zur Ermüdung des Immunsystems führen und somit die Menschen krankheitsanfälliger machen. Ist Ihnen auch aufgefallen, dass unsere Gesellschaft allgemein müder wurde, das wir heute früher “ausgebrannt“ sind als noch vor 20 Jahren, dass die meisten Jugendlichen einfach nur noch chillen und keinen “Saft“ mehr haben?

Ein Zeichen dieses Syndroms ist auch, dass man etwas automatisch und unbewusst macht. Hinterher weiß man dann nicht mehr, was man gemacht hat oder ob man es überhaupt gemacht hat! Anders gesagt, man lebt nicht mehr in der Gegenwart, nicht Jetzt, nicht bewusst. Und das JETZT ist doch letztendlich das einzige, was wir wirklich besitzen. Oder besitzen Sie noch eine andere Zeit?

Man ist nicht mehr völlig wach und aufmerksam, sondern “schwebt” so vor sich hin durchs Leben, ohne nur zu vermuten, dass etwas nicht stimmt. Die unzähligen Gedanken überwältigen uns und schwächen dadurch unsere Aufmerksamkeit. Die Zeit vergeht wie im Flug, weil man diese gar nicht mehr wahrnimmt. Wer an die Manipulation der Menschen durch verschiedene Mächte glaubt, könnte hier den Beweis dafür finden, dass wir mittels ELF-Signale zu arbeitenden und konsumierenden Automatengemacht werden, die nicht mehr an menschliche Entwicklung, Evolution und Sinn des Lebens denken. Das passiert natürlich nicht allen Menschen, aber vielen. Hier spielt die Plattform auch wieder eine wichtige Rolle.

Um dies zu ändern, müssen wir also wieder Herr unseres Bewusstseins werden und ständig in der Gegenwart leben, also im Jetzt. Wir müssen uns dem Einfluss der ELF-Wellen ständig entziehen und somit die Frequenz unserer Gehirnwellen in dem oberen Bereich des Beta-Bandes etablieren. Dieser obere Bereich (um 35-40 Hz.) steht für hohe Wachsamkeit, scharfe Aufmerksamkeit und volle Bewusstheit. Das ist Leben in der Gegenwart, das Leben im Jetzt.

Unsere unzähligen Gedanken versetzen ständig unser Bewusstsein in die Vergangenheit oder in die Zukunft, je nach dem woran wir gerade denken. Da wir den Fluss der Gedanken nicht stoppen können, werden wir von diesen beherrscht. An die Gegenwart kann man nicht denken, denn man hat keine Zeit dafür. Die Gegenwart ist kleiner als eine Sekunde und wird schnell zur Vergangenheit, deswegen kann man nicht über sie nachdenken, sondern man kann sie nur Sekunde für Sekunde bewusst erleben. Ich nenne diese Zeit “Punktzeit“. Man kann ihr auch Jetzt sagen.

In diesem Zustand sind wir völlig bewusst und unantastbar! Unser Gehirn arbeitet hocheffizient und kann nicht mehr beeinflusst werden! Wir können bewusst denken, ohne von Gedanken beherrscht zu werden. Somit werden völlige Entspannung und völlige Bewusstheit vereint! Das ist nicht nur Theorie! Wir machen es und erleben diesen Zustand jeden Tag, aber leider noch nicht jede Sekunde. Dafür müssen wir noch üben.
Möglicherweise wird Ihnen auffallen, dass ich Sie dauernd zur Arbeit an sich selbst erinnere. Gezwungen werden Sie nicht. Aber, wer nicht an sich arbeitet, an dem wird gearbeitet.

Um diesen Zustand des Bewusstseins zu erreichen, muss man, wie gesagt, etwas üben. Hier sind einige Anweisungen dafür:

  1. Beobachten Sie ständig die umgebenden Objekte. Versuchen Sie ihre Dreidimensionalität zu erfassen. So verdrängen Sie die unnötigen und nicht wichtigen Gedanken und richten Ihre Aufmerksamkeit ständig zur Gegenwart. Anfangs werden Sie es nicht schaffen, denn die Gedanken fangen immer wieder Ihre Aufmerksamkeit und richten sie zur Vergangenheit oder Zukunft. Aber Sie müssen sich immer wieder daran erinnern, die Aufmerksamkeit zu den umgebenden Objekten und somit zur Gegenwart zu richten (z.B. durch ein Zeichen auf der Hand). Das macht man im Stehen und Gehen, überall und mit allen Objekten die man sieht. Starren Sie aber nicht auf einen Punkt, denn das kann zu Autohypnose führen.
  2. Entladen Sie jeden Abend die tagsüber akkumulierte elektromagnetische Energie, z.B. in einem Fußbad mit salzigem Wasser. Sitzen Sie so oft wie möglich direkt auf der Erde oder gehen sie Barfuß auf der Erde (nicht in der Wohnung).
  3. Versuchen Sie ständig sich zu entspannen! Das befreit die Aufmerksamkeit und ist sehr wichtig für die Bewusstheit (die Fähigkeit, alles bewusst im Jetzt zu erleben). Eine kontinuierliche, wachsame Entspannung ist sehr wichtig für die Beherrschung des eigenen Bewusstseins. Wenn man aufgeregt ist, wird man von Gedanken beherrscht und kann nicht in der Gegenwart leben!

Alle diese Übungen verursachen mit der Zeit den gewünschten Effekt: die Befreiung des Bewusstseins und das Leben in der Gegenwart, wo wir unantastbar sind!

HAARP – Löcher im Himmel

H.A.A.R.P. (Hochfrequenz-aktives Aura-Forschungsprogramm) ist ein umstrittener Hochfrequenzradiosender oder „iono-sphärischer Erhitzer“, von dem man glaubt, daß er von der US-NAVY / AIR FORCE und den Phillips Laboratorien im fernen Gakona, Alaska, betrieben wird.
Der Film H.A.A.R.P. untersucht die Tragweite des Projekts und überprüft die unterschiedlichsten Theorien unabhängiger Wissenschaftler, die uns über die Gefahren und Nutzen hoher und niedriger Frequenzen und elektromagnetischer Technologie informieren.
Das Video bemüht sich, eine faire und genaue Bewertung von H.A.A.R.P. zu geben und bringt lebenswichtige Informationen über ein Projekt an die Öffentlichkeit, das eine dramatische Wirkung auf unsere gesamte Welt haben könnte.

HAARP und MK ULTRA 2012 – Ausgeklügelte Techniken der Gedankenkontrolle

MK-Ultra war der Codename ein geheimes Forschungsprogramms der CIA zur Bewusstseinskontrolle. Die Existenz dieses Projekts wurde lange Zeit bestritten. Seit ein paar Jahren werden aber immer mehr Informationen von angeblichen betroffenen und beteiligten Personen bekannt. MK Ultra wird immer noch im geheimen durchgeführt und das US Militär hat einige Patente angemeldet, die dies bestätigen. Sie arbeiten an einer neuen Technologie mittels ELF Wellen, um Stimmen in den Köpfen der Menschen zu erzeugen. Stimmen, welche die Menschen zum Wahnsinn treiben und Halluzinationen hervorrufen kann.

Harald Kautz Vella / Selbstermächtigung – Der Weg zurück ins Paradies

https://youtu.be/dPkSuj6cYaM

Harald Kautz-Vella, wissenschaftlicher Geologe und Physiker ist schon lange auf der Suche nach Wahrheit. Ihm wurden in den letzten Monaten viele neue Erkenntnisse zugetragen und diese ordnet er für uns zu einem Vortrag.

Weiterführendes: Homepage Harald Kautz-Vella: http://www.aquarius-technologies.de/ YouTube H. Kautz-Vella: https://www.youtube.com/channel/UCOD-… Harald Kautz-Vella: 15.3.2012 – Gutachten zur „Herstellung des Ecofuel® – Heizöl, Ecofuel® – Jetfuel und Ecofuel® – Diesel nach der EGM – Wirbelwandler – Technologie.

Zusammenfassung / Tags /Stichworte /Zeitmarken: 00:00 Einleitung Motivation zum Themenkomplex. Geschichte der Menschheit, mythologisch kodiertes aus der Bibel und wissenschaftliche Erkenntnisse aus der neuesten Forschung. 5:07 Rückblick: Papenburger Treibstoff Ecofuel-Diesel, Erkenntnisse zuTransmutationsreihen. Ordnungswechsel in höherdimensionale Potentiale, analog zur DNA im Menschen sog. Aufstieg. 10:03 Entstehung des Lebens aus geologischer Sicht. Abiotisches Mineralöl, Black Goo, bewusstes Öl, Mutter Erde. Skalarwellen. 13:28 Gefühle & Bewusstsein. Chakren, Aura, Lichtkörper, Quanten-Verschränkung durch z.B. Blutprobenexperimente, kollektives Bewusstsein, Instinkt, Intuition. 15:55 Dämonen, ist abgespaltenes Gefühl & Bewusstsein durch Traumata. Selbstkreierte Wesenheiten. Heilung = Ganzwerdung. Angst vor Schmerz, Schuldkonzeption verlieren. Illusion der Trennung. 20:45 Atlantis – Lemurien Mythologie, Schwarzmagier, Sternentoröffnung & fremdes Black Goo auf der Erde, Ölschiefer. Mohamed fand schwarzen Stein in Mekka. Phallussymbolik des Kriegsgottes, „Shivas Lingam“. 26:05 Videoausschnitt „Black Goo“: https://youtu.be/HipLW6yOtz8?t=5m17s Reptiloide, fremde Dämonenwesen… 33:50 Thema: Bundeslade mit Tetraeder „Vierflächner“ Kristalle, analog zur griechischen „Büchse der Pandora“, Erinnerung an alle Schrecken der Welt. Steinkreise & Unterirdisches Tunnelsystem, Mindkontrol, Antennensysteme & Massenmedien 42:05 Chemtrails & drei Generationen von transhumanistischer Technologie, Forschungsstand der Umweltanalytik. 46:15 Morgellons & Myzel DNA, Forschungsbereich: Mykoinsektiziede (Anm.: Weiterführendes: https://wirsindeins.org/2016/09/27/ei…) Morgellons: Diagnose „eingebildete Parasitose“ 50:09 heutige & mythologische Zeichnungen. Dämonen bilden Pilzfruchtkörper zur Assimilation der Menschheit. Adresse: Silikon Valley: Sitz der NASA, Google, Singularity University. Visionen & Thinktank : Förderung I.E. (Künstliche Intelligenz). 56:37 Wiederholung der Geschichte & Lösung durch Antikampfprinzip. Negation des Fühlens als Grundproblematik. Heilung: bewusst Fühlen lernen. Innenschau: Wer bin ich? Bewusstseinsprozess von Harald selbst. Aufgabe: Identifikation mit dem Vertsand lösen. 1:07:45 Sonderthema Angst. Zurück zur Empathie. Allein-sein & Stille transformiert. Kinesiologie hilft eigene Themen zu erkennen. 1:18:30 Entwicklungsgeschichte des Bewusstseins. Vibration erzeugt Illusion der Materie. Global- Scaling Theorie. Holofraktale Klaster. Nassim Haramein: Artikel: https://www.sein.de/nassim-haramein-d… Aggregatzustände der Materie, Energiekörper, Chakrenkonzept. Binäre & trinäre Felder. 1.28:33 Krankheiten heilen: Mehr Naturnähe. Darm-Leber Entgiftung, Glyphosat, genmanipulierte Nahrung & Folternegie durch Fleichverzehr meiden. Video-Doku: EARTHLINGS https://youtu.be/OBwVRyIc3ew 1:35:00 Ehrliche Medizin: Drei Kreisläufe im Körper. Konservierungsstoffe vernichten Darmflora, gesunde Gegenreaktion Schleimfilm im Darm, führt zu Malabsorptionsstörungen. Cholienemangel & Demenzsyndrom. Darmreinigung. Leber & Candidaformen. Antibiotika & Blut-Candida. Impfungen & die Folgen. Wille zur Veränderung durch Selbstliebe entdecken. Scham. Reue. 1:51:13 Prognose Anstieg des Autismus bei Kindern. Herpes, Hautleiden, Arthrose, Alzheimer… Fortbildung: Timeloopsolution, Biopur- Globuli & Erfahrungsberichte 2:00:40 Abschließende Fragerunde: Black Goo Größtes Vorkommen in Paraguay, schw.magische Götzenabetung (Ort der Fluchtvillen der Busches & A. Merkel) Mutter Erde: streng, dankbar, liebevoll, wenig Humor, erwartet Demut & gibt Gnade. Tierwelt, wartet auf Erkenntnis aus Liebe. Modena Petroleum & white Goo. Drachenbaumblut. Die Sucht nach Fleisch verstehen.

Dr. Daniele Ganser: Können wir den Medien vertrauen? – Vortrag im Scala Basel

Quelle: https://kenfm.de/dr-daniele-ganser-koennen-wir-den-medien-vertrauen/

Nichts hat die Macht-Pyramiden westlicher Eliten mehr erschüttert, als das Entstehen des Internets mit seinen Blogs, sozialen Netzwerken und alternativen Presseplattformen.

So fiel das Meinungsmonopol der Mainstream-Medien, deren primäre Aufgabe es nie war, die Massen mit neutralen Informationen zu versorgen, sondern im Gegenteil, es ihnen mittels extrem einseitiger Darstellungen so schwer wie möglich zu machen, auch nur auf die Idee zu kommen, die gelieferten Darstellungen zu hinterfragen. Es ging zudem um das subtile Aufrechterhalten einer stabilen Meinungsfront.

Heute ist es nur eine Frage von Sekunden, um angebliche Fakten, geliefert von Konzernmedien oder dem Staatsrundfunk, mit eigener Gegenrecherche in ein anderes Licht zu rücken, wesentliche Details herauszufinden. Oft stellt sich die gesamte Meldung als reine Propaganda, als frei erfunden, heraus.

Wer einmal lügt, dem glaubt man nicht und wenn er auch die Wahrheit spricht, weiß bekanntlich der Volksmund.

Die klassischen Massenmedien wurden in den letzten Jahren derart oft der Lüge überführt, dass ihnen das, was man Vertrauen nennt, nahezu vollkommen abhandengekommen ist. Immer mehr Menschen sehen in den etablierten Medien nicht mehr die vierte Gewalt, deren Aufgabe es offiziell immer war, die Demokratie zu bewahren, sondern halten die meisten Journalisten für Komplizen korrupter Eliten.

Fakt ist, nicht alles, was in den neuen Medien veröffentlicht wird, entspricht der Wahrheit. Fakt ist aber auch, dass vieles, was uns in Massenmedien seit über Jahre als Wahrheit verkauft wurde, als reine Propaganda dreist gelogen war.

Medien haben aber auch eine soziale Funktion. Sie sollen ein Klima schaffen, das eine Gesellschaft auf der Basis von vermittelten Werten synchronisiert und damit stabil hält. Medien sind damit ein wesentlicher Faktor für den inneren sozialen Frieden eines Staates.

Wer wie private und staatliche Medien immer wieder und vorsätzlich lügt, darf sich nicht wundern, wenn sich immer mehr Menschen angewidert abwenden. Sie fühlen sich verraten.

Der Schweizer Historiker Dr. Daniele Ganser zeigt in seinem Vortrag „Können wir den Medien vertrauen?“ nicht nur wie unsere Medien ihre Reputation verspielt haben, sondern wie es ihnen gelang, die Bürger mit bewusster Manipulation, Lüge und staatlichen Fake News in verbrecherische Angriffskriege zu führen. Sie haben sich und uns mit Blut besudelt. Die Konsequenz daraus ist die inzwischen für jeden erkennbare Systemkrise.

Inhaltsübersicht:

0:04:22 Eine Analyse der Medienberichte beim Thema „11. September 2001“

0:10:05 Beispiele von Medienmanipulation

0:26:16 Die ABC-Lüge von Colin Powell

0:36:01 Möglichkeiten aus der Manipulation auszubrechen

0:47:34 „Verschwörungsmystiker“

0:50:22 Medienkompetenz: Die eigene Achtsamkeit stärken

Die Chemtrails – Streifen am Himmel

Was sind Chemtrails? Der Begriff „Chemtrails“ ist ein Kunstwort, das im Gegensatz zu den „normalen“ Kondensstreifen eines Flugzeuges, den „Contrails“, darauf hinweist, dass es sich hierbei um Abgase von Flugzeugen handelt, die sich anders verhalten, weil ihnen verschiedene Chemikalien beigemischt sind.

Von Düsenflugzeugen erzeugte Kondensstreifen entstehen überwiegend in großen Höhen und bestehen aus Wasserdampf, der sich relativ schnell wieder verflüchtigt. Chemtrails werden meist durch Kreuz- und Querflüge schachbrettförmig ausgebracht und unterscheiden sich – außer durch ihr auffälliges Himmelsmuster – von normalen Kondensstreifen dadurch, dass sie sich nicht innerhalb kurzer Zeit verflüchtigen.

Chemtrails bleiben lange Zeit am Himmel bestehen und dehnen sich dabei immer weiter aus, bis der ehemals blaue Himmel mit einer einzigen weißen Soße bedeckt ist. Bezeichnenderweise scheint kein Politiker etwas von den Chemtrails bzw. den Flügen, die dazu nötig sind, zu wissen.

Jedenfalls gibt es schon viele Menschen, die sich um eine Antwort an Politiker gewendet haben, aber immer mit nichtssagenden Antworten abgespeist wurden. Dabei ist es in unserem recht überfüllten Luftraum nicht möglich, einfach mal so Kreuz- und Querflüge zu veranstalten, ohne Koordination durch die Flugleitsysteme.

Wobei für militärische Flüge andere Konditionen als für zivile Flüge gelten. Bei den wenigen Fällen, in denen ein Flugzeug beim Ausbringen von Chemtrails beobachtet oder fotografiert werden konnte, handelte es sich um Flugzeuge, die keinerlei Kennzeichen besaßen, also wohl um Militärmaschinen.

Während zu Beginn der Sprühaktionen vor rund 15 Jahren noch von Flugzeugen berichtet wird, die an den Tragflächen oder am Heck mit Sprühanlagen ausgerüstet waren, scheint man inzwischen dazu übergegangen zu sein, die zu versprühenden Chemikalien direkt dem Düsentreibstoff zuzumischen, was von der Technologie her gesehen die billigere Variante ist, zumal kein Pilot nachprüfen kann, mit welchem Sprit seine Maschine auf dem Flugplatz betankt wird.

Dass Chemtrails ganz gezielt ausgebracht werden, erkennt man auch daran, dass etwa zu irgendwelchen Großveranstaltungen (Fußball-Europa-/Weltmeisterschaft, politische Veranstaltungen, siehe unteres Video “Die Wolkenschieber”) wochenlang keinerlei Chemtrails am Himmel zu sehen sind. Erst nach Beendigung der jeweiligen Veranstaltung ist nach Beobachtungen der Himmel wieder mit diesen Streifen bedeckt (Chemtrails der Ozeane: Neue toxische AquaTrails im Einsatz (Videos)).

Bei den Chemtrails geht es nicht nur darum, eine milchige Wolkendecke zu erzeugen. Es bildet sich zwangsläufig ein „Fallout“, der zur Erde sinkt (bzw. durch Regen aus der Luft gewaschen wird). Diese Chemikalien sind für Mensch und Natur nicht unbedingt ungefährlich. Man könnte auch so weit gehen, zu behaupten, dass mit den Chemtrails erprobt wird, wie in einem Krisenoder Kriegsfall am zweckmäßigsten chemische oder biologische Waffen eingesetzt werden könnten.

Dem normalen Düsentreibstoff (Kerosin) lassen sich alle möglichen Substanzen zusetzen, die während des Verbrennungsvorganges im Triebwerk unverbrannt mit dem Abgasstrahl ausgestoßen werden. Dazu können auch gewisse Bakterien gehören, denen die Hitze nichts ausmacht. Und in den militärischen Labors werden und wurden noch ganz andere Lebenskiller entwickelt …

Hinter den Chemtrails und allem, was damit zusammenhängt, können nur militärische Interessen stehen, denn kein Staat der Welt würde Milliarden dafür ausgeben, weiträumig Sprühaktionen mit zweifelhaftem Sinn durchzuführen. Deshalb können oder müssen wir zwangsläufig davon ausgehen, dass hier tatsächlich dunkle Experimente gemacht werden, die sich – wenn vielleicht auch im weiteren Sinn – gegen die Bevölkerung richtet.

Die heute zu beobachtende Temperatur-Normalisierung, die von unseren Politikern als „Klimakatastrophe“ betitelt wird, bringt auch höchst fragwürdige Experimente wie die sogenannten Chemtrails mit sich, die (selbstverständlich) ohne Information der betroffenen Bevölkerungen durchgeführt werden. Bevölkerungen als unfreiwillige Versuchskaninchen!

Angeblich werden wir bei diesem Thema von Verschwörungstheoretikern belogen, die unter der Bevölkerung nur Angst und Panik sowie einen gewissen Antiamerikanismus erzeugen wollen. Regierungsamtliche Stellen wollen überhaupt nichts von diesen Aktionen wissen und bestreiten diese. Sicherlich ist bei allen Meldungen über Chemtrails eine gewisse Skepsis angebracht, da oftmals leichtfertig alles in den großen Topf geworfen wird.

Da es sich bei diesen Experimenten angeblich um Maßnahmen oder Versuche handelt, die Atmosphären-Aufheizung zu begrenzen, hier ein Überblick, um was es eigentlich geht. Möglicherweise wollen uns nur einige nette Leute retten und vergiften uns dabei!

Bei den „Chemtrails“ handelt es sich um Experimente, bei denen von (militärischen) Flugzeugen künstliche Kondensstreifen erzeugt werden, die jedoch nur auf den ersten Blick wie normale Kondensstreifen aussehen, und deren offensichtliche typische Kennzeichen ein etwa rauten- oder schachbrettförmiges Muster am Himmel ist.

Chemtrail-Flüge werden meist – wie beobachtet werden konnte – von hoch fliegenden US-amerikanischen Militärflugzeugen oder von Flugzeugen ohne Nationalitätskennzeichnung (wobei es sich wohl ebenso um amerikanische Maschinen handeln dürfte) durchgeführt, obwohl es skandalös genug ist, dass sich die US-Militärs ungefragt solche Rechte heraus nehmen (Die Monsanto-Chemtrail-Connection: Fernseh-Meteorologe bestätigt – „Das Militär sprüht“ (Videos)).

Sie fliegen aufgrund von vielen Beobachtungen in gewissen Entfernungen parallel zueinander gradlinig über das Land und ziehen dabei ihre gradlinigen Kondensstreifen über den Himmel. Kurz danach fliegen sie (oder andere Militärjets) rechtwinklig dazu die gleiche Fläche ab, sodass für einen Beobachter auf der Erde ein schachbrett- oder rautenförmiges Kondensstreifenmuster am Himmel zu sehen ist.

Diese Kondensstreifen unterscheiden sich von relativ kurzlebigen „normalen“ Kondensstreifen („Contrails“) hoch fliegender Flugzeuge dadurch, dass sie sich im Gegensatz zu normalen Kondensstreifen nicht auflösen. Sie bleiben (je nach atmosphärischen Bedingungen) etwa eine halbe bis eine Stunde lang gut sichtbar am Himmel stehen und verbreitern sich dabei so weit, bis sich die parallelen Streifen vereinigt haben und einen gleichmäßig milchigdunstigen Himmel erzeugen, wo vorher blauer Himmel war.

Bei bewölktem Himmel wurden bisher keine Einsätze geflogen bzw. beobachtet. Spricht man Menschen an, sie mögen doch einmal hoch schauen, was sie dort sehen, zucken sie im Regelfall die Achseln und sagen, dort wären halt Verkehrsmaschinen geflogen. Über das Schachbrettmuster machen sie sich keine Gedanken: Das sieht halt zufällig so aus …

Genaue und häufige Beobachtungen zeigen jedem, dass sich Chemtrails in unterschiedlicher Form ausdehnen, und auch die Geschwindigkeit ebenso wie die Wolkenbildung daraus verschieden ist. Das lässt auf unterschiedliche chemische Mixturen der jeweiligen Chemtrails und auf intensivste Forschungsarbeiten daran schließen. Die genaue chemische und biologische Zusammensetzung für die Chemtrails-Kunstnebel wird – wie das ganze Vorgehen dieser vielfach gesetzeswidrigen Sprayaktionen über unseren Köpfen – sorgfältigst geheimgehalten.

Die Zusammensetzung dürfte sich vermutlich immer wieder je nach Zielen, Absichten oder Forschungsstand ändern. Anhand von bisherigen chemischen und mikroskopischen Analysen privater Forscher sowie Patentveröffentlichungen ist zumindest teilweise bekannt geworden, dass auf jeden Fall eine Reihe mehr oder weniger giftiger Bestandteile in diesen Chemiewolkenbildungen enthalten sind bzw. als Niederschlag („Fallout“) zur Erde herabkommen:

• Aluminiumoxid in einer (im Vergleich mit Standard-Luftwerten) siebenfach erhöhten Konzentration. (Die Teilchen sind nur 10 Mikron klein).

• Bariumsalze (u. a. Barium Titanate BaTiO3),

• weitere giftige Schwermetalle,

• Malathion,

• Dioxine,

• Äthylenedibromide (Dibromethane) (EDB).

EDB (C2H4Br2) wurde 1984 verboten. Es ist ein krebserregender Treibstoffzusatz und ein Insektizid mit einem chloroformähnlichen Geruch. Es soll Silberjodid ähnlich sein, das man zur Wolkenbildung und für Wettermanipulationszwecke verwendet. Wenn EDB aufgenommen wird, verursacht es eine Schwächung des zentralen Nervensystems sowie Lungenödeme (Wasseransammlung in den Lungen).

Symptome von Lungenödemen sind Kurzatmigkeit, pfeifende Atmung und Husten. Es besteht eine extreme Reizung der Schleimhäute und des Atmungsapparates (www.dglr.de/cgi-bin/air-forum. pl?read=886). Während der Treibstoff in den Triebwerken verbrennt, wird das Aluminiumoxid und die anderen Chemikalien unverbrannt mit den Verbrennungsgasen zerstäubt ausgestoßen. Man hat auch Flugzeuge beobachtet, die zusätzliche Düsen zum Sprühen des Gemisches besitzen.

Hierbei werden wohl Mixturen versprüht, die in den Triebwerken verbrennen würden. Der Sinn dieser fragwürdigen Experimente (soweit man eine Antwort finden kann): Unterhalb der Kondensstreifen soll die Temperatur um bis zu sieben Grad absinken. Ein Patentrezept, um eine globale Temperaturerwärmung zu korrigieren? Oder eine Möglichkeit, die Bevölkerung durch irgendwelche zusätzlichen Chemikalien (oder auch Bakterien, Viren usw.) wie auch immer zu beeinflussen?

Denn wenn erst einmal gesprüht wird, lässt sich vieles beimischen. Über die Atemluft gelangt der „Fallout“ aus den Chemtrails auf die Haare, Haut und in die Schleimhäute von Augen und Mund. Durch die Atmung gelangen sie zunächst in die Atemorgane (Nase, Mund-Rachenraum, Luftröhre, Bronchien, Lunge). Ärzte berichten, dass nach intensiven, längeren Chemtrail-Sprühaktionen auffällig viele Patienten an Augen, Ohren und vor allem mit Atmung Probleme hatten.

Es ist bekannt und oft genug erlebt worden, dass es innerhalb von drei Tagen nach einer speziellen, starken ganztägigen Chemtrails-Sprühaktion einen Ausbruch von Atemwegserkrankungen in der betroffenen Bevölkerung gibt. Manche entwickeln eine Lungenentzündung, andere bekommen Erkältungen, grippeähnliche Symptome und haben ein geschwächtes Immunsystem. Fälle von Meningitis und Enzephalitis sind im Verhältnis zu den Sprühaktionen ebenfalls angestiegen (Chemtrails: Die unheimliche Volkskrankheit COPD (Videos)).

Man mag über den Sinn einer solchen Temperaturabsenkung denken, was man will. Tatsache ist jedoch, dass das ausgestoßene Aluminium oxidpulver und die anderen Chemikalien nicht in der Atmosphäre bleiben, sondern zu Boden sinken. So wurde bereits verschiedentlich auf Blättern von Pflanzen ein ungewohnter glänzender Belag beobachtet, der wohl von dem Pulver herrührt. Es leuchtet ein, dass eingeatmete oder durch die Nahrung aufgenommene giftige Chemikalien nicht unbedingt gesundheitlich unbedenklich sein können.

Die erste, die öffentlich auf das Chemtrail-Phänomen hinwies und eigene Untersuchungen anstellte, war die Zeitschrift „Raum & Zeit“ aus dem Ehlers-Verlag mit Beobachtungen aus der Schweiz. Seither werden die typischen Kennzeichen auch überall in Deutschland beobachtet. Gibt man etwa im Internetz in einer Suchmaschine den Begriff „Chemtrails“ ein, so erhält man inzwischen Tausende von Seiten, die sich mit damit befassen.

Bezeichnend ist es, dass offizielle deutsche Regierungsstellen bis heute nichts von derartigen Maßnahmen wissen wollen und ihre Existenz geradezu abstreiten. Ist es Ihnen nicht auch aufgefallen? In der Zeit während der Fußball-Geldmeisterschaft 2006 war es ungewöhnlich ruhig am Himmel.

Mit anderen Worten: Es fanden (fast) keine Chemtrail-Flüge statt!  Da konnten noch so hohe Lufttemperaturen herrschen, der Himmel war in weiten Regionen Deutschlands streifenfrei blau. Man hatte endlich wieder einmal die Gelegenheit, Schäfchenwolken am blauen Himmel zu beobachten, so wie es früher war. Doch kaum war die Fußballshow zu Ende (am Sonntag, 10. Juli 2006), ging es sofort am folgenden Montag wieder los mit den Sprüh-Aktionen.

Jetzt soll mir noch einmal jemand erzählen, das würde nur am Wetter und den unterschiedlichen Temperaturbedingungen in der Atmosphäre liegen. Das sind denn der Zufälle doch ein paar zu viel. Denn woher soll die Atmosphäre wohl wissen, wann und wie lange die Fußball-Geldmeisterschaft dauert?

Nein, das sind ganz gezielte Aktionen unserer amerikanischen „Freunde“, die sich um unsere Gesundheit sorgen und etwas nachhelfen wollen, dass sie nicht zu gut wird. Die Sprüh-Aktionen (Chemtrails) werden seit einigen Jahren beobachtet, sie werden nicht nur über Deutschland, sondern ganz Europa und (zumindest) Teilen von Nordamerika durchgeführt (von anderen Ländern liegen noch keine Beobachtungen vor), ohne dass die Bevölkerung gefragt wurde, ohne dass die Regierungen informiert wurden (oder wissen die Regierungen etwa mehr, als sie zugeben wollen? Aber das wäre ja eine Verschwörungstheorie!).

Dass es sich bei den Sprühaktionen tatsächlich um gesundheitseinschränkende Maßnahmen handelt, ist auch daran zu erkennen, wie sehr die Erkrankungen im Atmungsbereich zugenommen haben. Achten Sie einmal darauf, wie viele Menschen in der letzten Zeit husten und niesen! Weiterhin ist ein Austrocknen der Nasenschleimhäute zu beobachten, das bis zu blutigen Entzündungen führen kann!

Warum kümmert sich kein Politiker um dieses Thema? Schließlich geht es um unsere Gesundheit. Warum werden die Chemtrails von offizieller Seite totgeschwiegen oder ignoriert, obwohl sie jeder sehen kann? Selbst auf Anfragen bei Regierungsseite kommt die Antwort, dass man von solchen Sprühaktionen nichts wisse. Aber man hat ja auch nichts von den rechtswidrigen CIA-Flügen über Deutschland und Europa gewusst …

(Chemtrails über Augsburg, 2017)

Welche Bakterien, Viren und weitere Gifte werden versprüht?

• Pseudomonas Aeruginosa-Bakterien in einigen Proben: Sie greifen das Atmungssystem an. Einmal entzündet, stellen durch diese Bakterien die Lungen ein dickes Sekret her, das beim Atmen Schwierigkeiten macht und Hustenanfälle auslöst. Nach der Infektion erzeugt Aeruginosa eine große Anzahl giftiger Eiweiße, die umfangreiche Gewebeschäden verursachen und das Immunsystem beeinträchtigen können. Es kann dadurch auch zu Bronchitis, Lungenentzündung, Ohr- und Augeninfektionen, Meningitis (Gehirnhautentzündung), Muskelschmerz und Cystic Fibrosis kommen. Aeruginosa ist sehr widerstandsfähig gegen Antibiotika (www.neue-erde.de/html/ body_massenmord.html; http:// www.dglr.de/cgi-bin/air-forum. pl?read=886).

• Pseudomonas fluorescens ist ein Bakterium, das für ernste Blutinfektionen verantwortlich ist. Es ist ein Bakterium, das in mehr als 160 Pentagonpatenten genannt wird, die biologische Kriegsführungsanwendungen und Aerosolimpfungsexperimente betreffen. Pseudomonas fluorescens greift das Atmungssystem an und ist mit starkem Husten und allgemeiner Schwäche verbunden und gegen die meisten Antibiotika extrem beständig. Es handelt sich um einen weiteren Stamm der Pseudomonas-Auswahl, die man am häufigsten in der Erde und auf Pflanzen findet. Auf Pflanzen produziert es Antibiotika, welche die Pflanze vor Pilz- und Bakterienbefall schützen. Analytisch betrachtet ist es höchstwahrscheinlich ein Verseuchungsstoff (www.neue-erde. de/html/body_massenmord.html; http://www.dglr.de/cgi-bin/airforum.pl?read=886).

• Enterobacteriaceae (Darmbakterien) – Sie beinhalten E. coli und Salmonellen, die im Fall von Lebensmittelvergiftungen die Verursacher sind. Außerordentlich interessant in der Darmbakterien-Familie ist die Gattung Klebsiella, die für Lungeninfektionen verantwortlich ist (www.dglr.de/cgi-bin/air-forum. pl?read=886).

• Serratia marcescens ist ein gefährlicher Krankheitserreger, der Lungenentzündung verursachen kann. Bei einem der größten Versuche wurde Serratia marcescens über San Francisco versprüht. Dieser Organismus ist besonders auffällig, denn er produziert rot/pinkfarbene Pigmente, wenn man ihn auf bestimmten Böden wachsen lässt, wodurch es sehr leicht ist, ihn zu identifizieren. Einmal wurden 5000 Teilchen pro Minute von den Kü-stenregionen landeinwärts versprüht. Während dieser Zeit starb ein Mann (im Krankenhaus) und zehn andere wurden von etwas infiziert, was als „ein Rätsel für die Ärzte“ beschrieben wurde. Obwohl das Militär niemals viele nachfolgende Studien der Tests durchführte, zeigte ein Ergebnis doch, dass fast jede einzelne Person mit dem bei dem Test verwendeten Organismus infiziert wurde. Im Nachhinein, wo einige dieser Informationen der Geheimhaltung enthoben wurden, zeigte sich, dass in den Perioden nach den Sprühtests fünf- bis zehnmal mehr Infektionen auftraten als normalerweise.

Auf dem Link des Canadian Intelligence Security Service erhält man mehr Informationen über die biologischen Tests im Jahre 1950 in San Francisco. Zusammengefasst kann man sagen, dass das Militär Serratia marcescens über die Bevölkerung von San Francisco versprühte, um die Effektivität eines terroristischen Bio-Angriffs zu testen. Dem folgte ein Ausbruch von Lungenentzündung, wobei ein Mann getötet wurde (www.dglr.de/cgi-bin/air-forum. pl?read=886).

• Streptomyzin – Streptomyzin wird für die Herstellung der meisten Antibiotika für die Human- und die Veterinärmedizin sowie für die Landwirtschaft benutzt, ebenso wie für Schädlingsbekämpfungsmittel, Herbizide, pharmakologisch aktive Metabolite (z. B. Immununterdrücker) (www.dglr.de/cgi-bin/ air-forum.pl?read=886).

• Ein einschränkendes Enzym, das in Forschungslabors benutzt wird, um die DNS zu zerschneiden und zusammenzufügen – ein solches Enzym lässt die DNS offenstehen und ermöglicht es so, dass die gewünschten Segmente eingefügt werden, bevor sie wieder zusammengefügt wird (www.dglr.de/cgibin/air-forum.pl?read=886).

• Andere Bakterien und giftige Schimmelpilze, die Herzerkrankungen, Enzephalitis (Gehirnentzündung), Meningitis (Gehirnhautentzündung) sowie akute Beschwerden der oberen Atmungswege und Magen/Darmbeschwerden verursachen können (www.dglr.de/ cgi-bin/air-forum.pl?read=886).

• Ein Pilz ‚Streptomyces‘ wurde ebenfalls in diesem Sprüh-Cocktail gefunden. Dieser Pilz ist normalerweise nur in Forschungslaboratorien vorhanden, da er hauptsächlich für die Produktion von Antibiotika, wie Tetracycline und Streptomycin verwendet wird. Die Nicht-Labor-Form dieses Pilzes kann schwere Infektionen in menschlichen Wesen verursachen (www.neue-erde.de/html/ body_massenmord.html).

• Ein besonderer Bazillus aus dem Genlabor. Mit dieser Substanz ist es den Wissenschaftlern möglich, eine spezifische Länge einer DNS-Kette von einem Organismus auf einen anderen zu übertragen, um Mutationen zu schaffen (www.neue-erde. de/html/body_massenmord.html).

• Mycoplasma Fermetens Incognitus, der gleiche krankmachende Stoff, den Dr. Garth Nicholson in über 45 % der Golfkrieg-I-Veteranen-Krankheit entdeckt hatte (www.immed.org/).

• Es sind hier keine Viren aufgelistet, weil Viren im Labor sehr schwer zu entdecken und noch schwieriger zu identifizieren sind. Jedoch reagieren die meisten Erkrankungen nicht auf Antiobiotika, was vermuten lässt, dass sie tatsächlich von Viren verursacht wurden (Viren reagieren nicht auf Antibiotika). Spätere Punkte zeigen, dass solche Viren sehr wahrscheinlich Retroviren von der Art wie das Adenovirus sind, das für die unheilvolle „Gentherapie“ benutzt wird (www.dglr.de/ cgi-bin/air-forum.pl?read=886).

• Schwermetalle und andere toxische Stoffe einschließlich Mycotoxinen (Mycoplasma) in getrockneten Blutzellen (giftige Pilzformen als biologische Krankheitserreger) wurden etwa im Niederschlag der „Chemtrails“ neben Polymergeweben mit Melamin, Ethylen, glycolbasierten Monoacrylaten von unabhängigen Forschern festgestellt (www.bariumblues.com/disinformation%20 about%20chemtrails.htm).

Zumindest einige dieser Stoffe sind bekanntermaßen immunschwächend und krankheitserregend! Zweifellos starben auch schon Menschen an den pathogenen (Krankheiten verursachenden) bzw. giftigen Sprühstoffen (http://educate-yourself.org/ct/). Selbst wenn nur ein Teil der oben aufgeführten Laborbefunde für die Chemtrails-Inhalte zutreffen sollte, sind Schäden in Luft, Wasser, Erde und Nahrungsgrundlage für Pflanzen, Tiere und Menschen zu erwarten.

Allein schon aus der Chemikalienaufzählung in den Chemtrails-Mixturen lässt sich erkennen, dass die Ziele der Chemtrails keinesfalls darauf beschränkt sind, lediglich den Lichteinfall der Sonne auf die Erde zwecks Abkühlung der Erdatmosphäre zu verringern. Der Verdacht drängt sich geradezu auf, dass mit solch hochgiftigen Bestandteilen bewusst neue und kaum heilbare Krankheiten (bei Menschen, Tieren und Pflanzen) mit möglichst vielen Toten hervorgerufen oder zumindest in Kauf genommen werden sollen – um noch ganz andere, meist finanziell-egoistische Ziele zu verfolgen.

Aluminium-Nachweis im Chemtrail-Niederschlag

Dass diese versprühten Chemikalien-Inhalte als Niederschlag („Fallout“) zumindest teilweise auch wieder zur Erde und in die Atemluft herunter kommen, kann man hinsichtlich des Aluminiums leicht durch Experimente selbst erkennen: Sammelt man nach Spray-Aktionen nach dem nächsten Regen das Regenwasser und dampft es etwa auf einem Kocher von 30 ml auf 4 ml ein, so zeigt der Wasserrest deutlich kleinste Metallteilchen ( Aluminium), die unter starkem Licht hell reflektieren (s. genauere engl. Anleitung: www.anomalies-unlimited. com/Chemtrails/Rainwater.html).

Die Aluminium- und Bariumteilchen (und sonstige Schwermetall-Beimengungen) sinken als feiner Staub zur Erde nieder und hinterlassen auf Kleidung, Haaren und Haut einen feinen Film, dessen kleinste Aluminiumteilchen im Dunkeln unter einer UV-Lampe (so genanntes Schwarzlicht) – vor allem auf dunkler, kontrastierende Kleidung – sichtbar werden („A way to check for chemspray“ in www.anomalies-unlimited.com/Chemtrails/Blacklight.html).

Durch Haaranalysen lassen sich selbst geringe Spuren z. B. von Aluminium oder Barium und Schwermetalle aus solchem Fallout nachweisen. Chemtrails-Leugner können natürlich immer behaupten, diese Stoffe könnten auch aus sonstigen Chemieabgasen stammen (Schwermetalle-Apotheken-Info: www. aktivapo.de/html/1207.php).

(Chemtrails über Königsbrunn, 2017)

Gesundheitsgefahren des Aluminiums

Da Aluminium unter normalen Umständen vom Körper nur schlecht aufgenommen und leicht wieder ausgeschieden wird, war man bis vor wenigen Jahren der festen Überzeugung, dieses Metall sei vollkommen harmlos. Medizinisch gesichert ist heute aber, dass andauernde Aluminiumbelastung auch in kleinen Mengen eine neurotoxische Veränderung der Gehirnnervenzellen verursacht.

Es stört die Gehirnfunktion und Merkfähigkeit. Einige Forscher vermuten, dass die Alzheimersche Erkrankung (drastische Vergesslichkeit und Persönlichkeitsveränderung) durch Aluminium ausgelöst wird, denn man fand bei Autopsien von verstorbenen Alzheimer-Patienten extrem hohe Aluminiumwerte in den Gehirnzellen.

Wenn Radarstrahlen und wohl auch ähnliche starke Sendeanlagen z. B. aus Funktürmen, TV-Sendern, Richtstrahlern, Handy-Masten usw. tatsächlich solche starke schwingungserzeugende Wirkungen auf Aluminiumteilchen haben, dann können dadurch natürlich auch Verbrennungseffekte in lebendem Gewebe bei Menschen und Tieren auftreten, nicht nur bei Pflanzen.

Nach derzeitigem Erkenntnisstand kann sich Aluminium dann in den Zellen ablagern, wenn das Verhältnis Calcium/Magnesium gestört ist und hohe Phosphatwerte vorzufinden sind, was man vor allem bei Kindern mit Hyperaktivität häufig findet. Ferner verdrängt Aluminium Eisen aus dessen Transferrinkomplex und kann so Anämien begünstigen. Desweiteren stört es den Einbau von Calcium und Magnesium in das Knochendepot und erniedrigt die Rate der neugebildeten Knochenmatrix.

Wenn nun durch die Chemtrail-Sprühaktionen über Länder und Kontinente hinweg megatonnenweise kleinste Aluminiumpartikelchen über Tage und Wochen hindurch immer neu versprüht werden, sinken diese Teile ja alle wieder früher oder später zur Erde zurück. Über die Atmung, Nahrung und Wasser gelangen sie in den Kreislauf von Pflanzen, Tieren und Menschen (Chemtrails: Verschwörungstheorie nun Fakt – Kongress hält Anhörung über Wettermanipulation ab (Videos)).

Da zugleich die Bestrahlung durch Radar, starke Satellitensender und hunderte andere starke Sendeanlagen epidemieartig zunimmt, ergibt diese Kombination von immer mehr Aluminiumteilchen im Organismus einerseits und starken Sendereinstrahlungen andererseits eine permanente Gewebezerstörungsquelle, die zwangsläufig jedes Immunsystem schwächen und jedes stark mit Aluminiumteilchen angereicherte Gewebe – insbesondere das empfindliche Gehirn – zu zerstören vermag!

Aluminium findet sich heute in vielen Dingen des täglichen Lebens: in Kochgeschirr, Verpackungen und Verpackungsfolien, Arzneien, wie essigsaure Tonerde oder Tabletten gegen Sodbrennen, Limonaden, Schmelzkäse, Mundspülungen und unzähligem mehr. Bedingt durch den sauren Regen nehmen auch Pflanzen größere Mengen an Aluminium auf, das dann über die Nahrungskette den Menschen zusätzlich belastet. Daher ist die Belastung durch Aluminium ohnehin schon hoch. Die Chemtrails steigern diese Belastung und die Gesundheitsrisiken daher noch enorm! (Weitere, differenziertere Informationen über zahlreiche Gesundheitsschäden durch Aluminium und über die Kennzeichen von Aluminiumvergiftungen s. www.rense.com/ general20/alum.htm [engl.]).

(Chemtrail über St. Ottilien im Landkreis Landsberg, 2017)

Gesundheitsgefahren durch Barium

Aus den Bariumbestandteilen sollen sich bevorzugt streifen- oder federartige Wolken bilden. Barium hat eine große chemische Verwandtschaft zum Strontium und Calcium, zu deren chemischen Familie es gehört. Es kann in verschiedenen chemischen Verbindungen vorkommen. Es beeinflusst den Calciumstoffwechsel negativ und erlaubt daher auch eine Aussage über das Fortschreiten einer Osteoporose (www.aktivapo.de/ html/1207.php).

Bekannt ist, dass Barium (das als Bariumsulfat auch als Röntgenkontrastmittel benutzt wird) zu Allergien führen kann, sofern es in die Blutbahn kommt. Die möglichen allergischen Zwischenfälle haben eine breite Palette und reichen von leichtem Übelkeitsgefühl bis zum anaphylaktischen Schock. Zunächst leichte allergische Reaktionen wie Übelkeit, Erbrechen, Juckreiz, Schwindel können Vorboten späterer schwerer Reaktionen sein!

Barium-Komponenten, vor allem lösliche, werden als ernsthaftes Gesundheitsrisiko betrachtet, und gewöhnlich mit Atmungsbeschwerden in Verbindung gebracht [s. (engl.): Carnicom: ‚Barium confirmed by Spectroscopy‘ in: www.carnicom.com/ spectra1.htm]. Barium und Aluminium können durch Haaranalyse auch in geringen Mengen nachgewiesen werden (Leicht verständliche Erklärungen zur Rolle von Barium in Chemtrails s. www.orgoniseafrica.net/framepageD.htm).

Aluminium als Nahrung für Nanobakterien in der betroffenen Atmosphäre In jenen Höhen der Atmosphäre, in denen die Chemtrail-Sprühaktionen vorgenommen werden, befinden sich unzählige kleinste Lebewesen, so genannte Nanobakterien. Dabei handelt es sich um Bakterien, Pilzsporen sowie Viren, die auf der Erdoberfläche unbekannt sind.

Der Entdecker dieser so genannten ‚Nanobakterien‘, Dr. Robert Folk, beschreibt diese zahlenmäßig größte Population unseres Planeten so: „Dies sind Zwergformen von Bakterien, die … 1/1000stel des Volumens von normalen Bakterien aufweisen und um einige Größenordnungen verbreiteter sind als diese.“

Forschungsergebnisse zeigen, dass sie diesen Aluminiumstaub als bevorzugte Nahrung aufnehmen und sich dadurch stark vermehren können. (http://217.160.88.14/_data/127_005. pdf). Bislang ist noch ungeklärt, ob Nanobakterien aufgrund der Sprayaktionen eventuell ebenfalls im Chemtrail-Fallout niedersinken. Da Erdboden, Wasser, Pflanzen, Tiere und Menschen auf bislang auf der Erdoberfläche nicht vorkommende Nanobakterien und Viren evolutionsmäßig nicht eingestellt sind, da sie sonst ja nur in der höheren Atmosphäre vorkommen, wäre dringendst abzuklären, ob diese Viren und Bakterien überhaupt vom Immunabwehrsystem erkannt und als eventuell schädlich bekämpft werden.

Das Risiko, dass auch durch solche Nanobakterien völlig neue Krankheiten und Seuchen an Pflanzen, Tieren und Menschen auftreten, ist keinesfalls auszuschließen! Wer in so komplexe Kreisläufe wie Atmosphäre, Wind und Licht und ihr Zusammenwirken eingreift, ohne diese Zusammenhänge überhaupt zuvor zu kennen, produziert zwangsläufig unabsehbare Konsequenzen – und handelt dadurch für diese und nächste Generationen schlicht unverantwortlich oder gar verbrecherisch! Oder gehören solche möglichen oder gar wahrscheinlichen Konsequenzen zur „unvermeidlichen Kalkulation“, sind sie etwa „Kollateralschäden“?

Bekannt wurde, dass die Chemtrail-Agiteure und die WHO nach eigenen Angaben mit einigen zig- Milliarden Toten innerhalb von fünfzig Jahren … und wohl auch mit dem Aussterben vieler Arten rechnen (http://217.160.88.14/_data/127_005. pdf).

Kritisch sein

Der demokratische US-Präsidentschaftskandidat und Kongressabgeordnete des Staates Ohio, Dennis Kucinich, sagte 2003, nachdem er Einblick in vertrauliche Militär-Unterlagen erhalten hatte: „Chemtrails sind real!“. Man sollte jedoch trotzdem nicht gleich jeden durch Verkehrsflugzeuge erzeugten Kondensstreifen als Chemtrail bezeichnen. Oft genug bilden sich auch mehr oder weniger schachbrettartige Muster am Himmel an Kreuzungspunkten von Luftverkehrsstraßen.

Hierzu gehören auch Regionen rund um Verkehrsflugplätze mit relativ hohem Flugverkehrsaufkommen. Bei einem durchschnittlichen Flugbewegungsaufkommen von rund 250.000 pro Jahr wäre es schon seltsam, wenn man am Himmel keine Kondensstreifen sehen würde, auch solche, die wie Chemtrails aussehen, aber keine sind.

Auch die Wetterbedingungen spielen eine große Rolle. Je nachdem, in welcher Höhe ein Flugzeug fliegt, kann sich ein normaler Kondensstreifen relativ schnell wieder auflösen oder auch als helle Linie über einen längeren Zeitraum am Himmel stehen bleiben. In einer Flughöhe von rund 10.000 Metern herrscht normalerweise eine Temperatur von unter minus 40 Grad Celsius und eine relative Luftfeuchtigkeit von mehr als 70 Prozent.

Fliegt in dieser Region ein Flugzeug, dann entstehen Kondensstreifen. Dass unsere Atmosphäre durch den ungebremst steigenden Flugverkehr nicht gerade klar bleibt, ist kein Geheimnis. Und dass der Flugbetrieb allein durch die Emission von Wasserdampf aus den Flugzeugtriebwerken zu einer Zunahme des Treibhauseffektes mit beiträgt, ist heute ebenfalls kein Geheimnis mehr.

Anstatt die Bevölkerung mit dümmlichen Kohlendioxid-Reduzierungen zu belasten, sollte lieber beim Flugverkehr angesetzt werden, obwohl die Luftverschmutzung durch die Flugzeuge im Vergleich zur Größe der Atmosphäre und ganz natürlichen Klimaeinflüssen (Vulkanausbrüche, Flächenbrände usw.) immer noch relativ gering ist (Bitte verbieten! Chemtrails töten alles ab – die Ausrottung hat bereits begonnen (Videos)).

Der Totenschädel und die gekreuzten Knochen: Die nie erzählte Geschichte der leuchtenden Tempelritter

Der Autor von Gnosis: The Secret of Solomon’s Temple Revealed  und von  Shining Ones: The World’s Most Powerful Secret Society Revealed  (Gnosis: Das Geheimnis von Salomos Tempel enthüllt  und  Die Leuchtenden: Die mächtigsten Geheimgesellschsft der Welt enthüllt), Philip Gardiner, offenbart, was sich hinter dem mysteriösen Symbol des Totenschädels mit den gekreuzten Knochen  (“Skull and Bones“) verbirgt.

Dieses rätselhafte Bild des Schädels und der gekreuzten Knochen ist in den Köpfen von Millionen Menschen auf der ganzen Welt als Symbol für Piraterie, Tod und auch Gift tief verwurzelt. Es handelt sich um ein Sinnbild, das in meinen Forschungen immer wieder auftauchte, ob es dabei um Freimaurer ging oder um die Templer oder sogar um das Symbol, mit dem die christlichen Jesuiten eingeweiht werden. Also beschloss ich, tiefer hinein zu blicken in den geheimnisvollen Aufstieg dieses eigentümlichen Symbolbildes.

Wann immer wir ein Piratenschiff im Fernsehen, Kino oder in Comics sehen, dann sehen wir auch dieses uralte Symbol mit dem Totenkopf. Ursprünglich war dies jedoch kein Symbol des Todes oder gar des Giftes, sondern symbolisierte das Leben in vielerlei Hinsicht.

Viele Forscher der Templer- und Freimaurergeschichte haben auf die Verbindungen zwischen diesem Symbol und dem der Tempelritter auf ihren Schiffen hingewiesen. Wenn man bedenkt, dass die Templer im 13. Jahrhundert die grösste Flotte der Welt besassen und dass sie für Taten bekannt waren, die wir heute Piraterie nennen würden, dann ist das kein Wunder. Die späteren Ritter von Malta waren ebenfalls für ihre Piraterie bekannt, und wir können feststellen, dass die maltesischen Ritter durch die Überbleibsel der aufgelösten Templer gebildet wurden, oder sich ihnen anschlossen, dass es sich also bei ihnen im Wesentlichen um die genau gleichen Templer handelte. Diese neuen Templer oder Ritter von Malta wurden bei mehreren Gelegenheiten der Piraterie beschuldigt, und wir haben entsprechend viele Geschichten über Piraterie auf hoher See. Es gibt also einen direkten Zusammenhang zwischen der Erschaffung oder Verwendung des Totenkopfs und der gekreuzten Knochen durch die Tempelritter und unserer heutigen Vorstellung, dass es sich um ein Symbol der Piraterie handelt.

Aber ich stellte mir die Frage, welche Erklärung die Tempelritter selbst für die Verwendung des Symbols gegeben haben. Wo haben sie es her? Ich fand eine seltsame Geschichte, die von den meisten Templerforschern erzählt wird, die dieses Symbol mit den Templern verbindet, und diese Geschichte beinhaltet überraschenderweise die Zahl 9, ein Bild der Mutter Erde und einen Schädel.

In ‚Der Heilige Gral und seine Erben’ (englischer Originaltitel: The Holy Blood and the Holy Grail) erzählen Baigent, Leigh und Lincoln folgende Geschichte:

Eine grosse Dame von Maraclea wurde von einem Templer, einem Adeligen von Sidon, geliebt; aber sie starb in jungen Jahren, und in der Nacht nach ihrem Begräbnis schlich sich dieser gottlose Geliebte zum Grab, grub ihren Körper aus und schändete ihn. Darauf befahl ihm eine Stimme, die aus dem Nichts ertönte, in neun Monaten zurückkehren, dann würde er einen Sohn finden. Er befolgte den Befehl und öffnete zur festgesetzten Zeit erneut das Grab. Dort fand er einen Kopf an den Beinknochen des Skeletts (also Schädel und Knochen). Die gleiche Stimme ertönte wieder und gebot ihm, ihn gut zu bewachen, denn er wäre ein Geber aller guten Dinge, und so trug er ihn mit sich fort. Er wurde sein Schutzgeist (Genius, Dschinn), und er konnte seine Feinde besiegen, nur indem er ihnen den magischen Kopf vorhielt. Zu gegebener Zeit ging der Schädel in den Besitz des Ordens über.

In einer anderen Version heiratet dieser Lord von Sidon die Leiche rituell.

Ich erzählte diese Geschichte mehreren Kollegen, um die Reaktion zu erfahren, und in allen Fällen war die erste Reaktion Entsetzen und Ekel und anschliessend gab es viel Kopfkratzen und verwirrte Reaktionen, welche die Geschichte eigentlich auch provozieren wollte.

Nun werden solche Geschichten natürlich als makaber angesehen und die verborgene Botschaft entzieht sich uns daher – was wohl so gedacht ist. Aber wie ich herausfinden sollte, ist das, was mit dieser Geschichte wirklich vermittelt werden soll, die Wichtigkeit der Vereinigung der Gegensätze oder des Gleichgewichts, welches einen Zustand der Erleuchtung schafft, ähnlich dem, von dem die Gnostiker, Alchemisten und Mystiker gesprochen haben. [1]

Aber bevor ich mich für diese Ansicht entschied, wollte ich tiefer in diese Geschichte eintauchen, und ich fand mich wieder in einer alten Welt der Symbolik und Geheimhaltung. Es gab viele Informationen zu diesem Text, die untersucht werden mussten, und ich entschied, dass es an der Zeit war, den Code zu knacken. Ich wandte mich zuerst der Hauptfigur in der Geschichte zu, dem ruchlosen Lord von Sidon.

Als Titularmetropole der Pamphylia Prima Region reicht Sidon bis in die Jungsteinzeit zurück. Im zehnten Jahrhundert v. Chr. hatte Sidon seine eigene Münzprägung, die den Kopf der Athene trug (röm. auch Minerva, eine weibliche Gottheit, die mit Weisheit und Heilung verbunden war). Ich fand heraus, dass Athene tatsächlich die Patronin der Stadt war, obwohl ihre Bewohner manchmal als Piratenhorde bezeichnet wurden und Sidon von Konstantin VII Porphyrogenitus als Piratennest bezeichnet wurde. Der Ort beherbergte aber auch für eine gewisse Zeit eine der Garnisonen Alexanders des Grossen, die dazu benutzt wurde, dieses piratenhafte Element für Alexanders eigene Zwecke zu unterwerfen. Unter Alexanders Nachfolgern wurde Sidon als die heilige Stadt Phöniziens bekannt und genoss relative Freiheit, mit Spielen und Wettbewerben, die Menschen aus nah und fern anzogen.

Im Jahre 1110 n. Chr. belagerte der Kreuzritter Baldwin, der später König Baldwin von Jerusalem wurde, die Stadt, und sie wurde später eine der vier Grafschaften des Königreichs Jerusalem.

Sidon war eine sehr kommerzielle und in der Tat kriegerische Stadt, mit einer mächtigen Marine, zu der die Templer aufschauten und die sie nachahmten. Von Anfang an war Sidon ein Treffpunkt für Piraten, und selbst der Sklavenhandel ging dort nach dem Fall der Sklaverei anderswo weiter.

Jedoch im 14. Jahrhundert und nach dem Untergang der Templer fiel Sidon als Spieler auf dem Weltmarkt weg. Der Mangel an Wasser und an Ressourcen – zusätzlich zu den türkischen Invasionen – führte zu einem Niedergang. Sidon war jedoch noch nicht mausetot und blühte im 17. Jahrhundert kurzzeitig wieder auf, als es von Fakhreddine II., dem damaligen Herrscher des Libanon, wieder aufgebaut wurde. Unter Fakhreddines Führung wurde es zur Basis für französische Kaufleute, die es als Zwischenstation für ihre kommerziellen Eroberungen nutzten. Langsam jedoch ging Sidons Einfluss wieder zurück, bis es gegen Ende des 20. Jahrhunderts wieder wie aus der Asche zu einem wichtigen Handels- und Landwirtschaftszentrum aufstieg.

Diese eine kurze, sachbezogene Geschichte von Sidon, und die Beziehung zu meiner Geschichte ist bemerkenswert. Erschreckend ist die Tatsache, dass die Stadt als Nest von Piraten bekannt war. Ich musste also nun den Zusammenhang zwischen Totenschädel und Knochen und der Piraterie genauer betrachten, und besonders auch deren Verbindung zu den Templern, sowie die Tatsache, dass der Herr aus der Schädel- und Knochengeschichte ein Adeliger von Sidon war.

War dieser Lord von Sidon in der Geschichte der Templer wirklich ein Pirat?

Die Verbindungen zwischen Sidon und den Templern sind stark: die Templer waren ebenso wie Sidon sehr kommerziell und auch tatsächlich mit der Sklaverei verbunden. Beide, die Templer und Sidon, brachen im 14. Jahrhundert zusammen. Beide hatten eine riesige Flotte. Tatsächlich waren sie in vielerlei Hinsicht ein und dasselbe, und beide nährten sich voneinander. Die Führer von Sidon waren mit den Templern eng verbunden, und es musste das Bankensystem der Templer für sie sehr wichtig gewesen sein.

Als das Heilige Land im Jahr 1291 an die Muslime fiel, erlangte der Templer-Ritter namens Tibald Gaudin eine besondere Bedeutung, denn er soll den berühmten Schatz der Templer mitgenommen haben. Als Gaudin schliesslich im Templerhafen von Sidon ankam, wurde er zum nächsten Grossmeister oder Herrscher gewählt. Es scheint, dass es reichlich finanzielle Reserven im (Templer-) Orden von Sidon gab. Es kann der Schatz der Templer nicht Gold gewesen sein, sonst wäre er nicht erwähnt worden. Ich bin der Meinung, dass der Schatz das Geheimnis des Heiligen Grals war, wie ich es in The Serpent Grail („Der Schlangengral“) erwähnt habe.

Wenn es in diesem Text von Sidon eine versteckte Botschaft hatte, dann war es einfach die, dass der Lord von Sidon von der Lady von Maraclea den Gral erhalten sollte, und es wurde in der zitierten Geschichte auch angedeutet, mit welchen Mitteln er ihn einfordern konnte.

Nachdem ich nun eine Verbindung zwischen Sidon und dieser Geschichte der Templer zum Symbol mit dem Schädel und den Knochen hergestellt hatte, wollte ich noch mehr erfahren zu  dem anderen Namen, der mir ins Auge fiel, Maraclea.

Ich fand, dass dieser merkwürdige Name von einem Ort stammt, den die Templer zuvor im 13. Jahrhundert gehalten hatten. Die Frage war, ob der Name eine symbolische Bedeutung hatte, einen Namen mit einer sprachlich versteckten Botschaft. Denn warum sollte die Lady aus Maraclea kommen und nicht aus Antiochia oder Acre?

Zunächst fand ich heraus, dass der Ort Maraclea heisst, weil das einfach Klares Wasser oder See bedeutet. Aber ich wollte wissen, warum die Templer diesen Begriff verwendet hatten, und ich begann entsprechend der üblichen etymologischen Praxis, das Wort in zwei Teile zu zerlegen: Mara und Clea. Für den ersten Teil tauchte ich noch einmal in die Welt der Etymologie ein und fand einige bemerkenswerte Zufälle.

Mara bedeutet auf Hebräisch bitter oder schmerzhaft und war eine übliche Variante für Maria, ob für die Mutter Jesu oder für Maria Magdalena. Im Lateinischen entspricht es mare, was Wasser, See, Meer heisst, und das Wort ist auch tatsächlich verknüpft mit Stute (weiblichem Pferd). Im Angelsächsischen bedeutet der Begriff mara grösser oder mehr. Im Buddhismus ist Mara der Tod oder das Böse. Es heisst, dass Mara uns verführen soll (wie Eva), und tatsächlich war es Mara, die Buddha in der Nacht vor seiner Erleuchtungserfahrung versucht hatte. Ich fand das ziemlich faszinierend, denn im Garten Eden war es die Schlange, die Eva die Frucht des Baumes der Erkenntnis offerierte, und damit auch die Erleuchtung, genau wie bei Buddha.

Diese Mara der Buddhisten war, wie ich entdeckte, auch eng mit Rama verwandt, wo ma gleichbedeutend ist mit schwarz oder dunkel, ein Begriff, der auch mit Schönheit verbunden wird, und ein Begriff auch, der Grosse Mutter bedeutet.

Verblüfft, aber auch begeistert von diesen etymologischen Ergebnissen und ihrer Beziehung zur Geschichte der Erleuchtung oder des Leuchtens, ging ich schnell zum zweiten Teil des Wortes über, clea.

Als ich mir dieses Wort ansah, fühlte ich mich ziemlich blöd, denn es war völlig klar, was es bedeutet. Clea bedeutet einfach reinigen, oder rein sein, klar sein, hell sein oder glänzend, strahlend, leuchtend sein!

Ich fand auch, dass diese Dame von Maraclea nach Ansicht von Theologen und Gelehrten aus Armenien gekommen sein soll. In Armenien war damals das so genannte Paulikianische Christentum weit verbreitet,  ein Christentum, das von den meisten heute nicht als solches anerkannt wird. Ich beschloss, nicht zu tief in diese Theologie einzutauchen, aber ich fand heraus, dass dies die Bogomilenhervorbrachte, die ihrerseits in Verbindungen standen mit den berühmten Katharern, den Vollkommenen (Perfekten) oder Reinen, d.h. den Erleuchteten/den Glänzenden. Auch den Bogomilen wurden diese Attribute gegeben. Ich erinnerte mich dann, dass eine Bedeutung für Clea auch die Reine war. Könnte es sein, dass diese Verbindung bereits zu Zeiten der Templer bekannt war?

Das Gefühl blöd zu sein verschwand schnell, als mir plötzlich klar wurde, was der Begriff Maraclea bedeutet. Eine Bedeutung, die von Tausenden von Templerhistorikern auf der ganzen Welt verpasst wurde und doch ein Schlüssel ist, um das Geheimnis dieses eigentümlichen Textes zu lüften. Ich bin die Varianten durchgegangen, die jetzt möglich waren:

Maria – rein, Maria die Reine, also nein, das geht nicht.
Wasser – hell, das helle Wasser, auch das passt nicht wirklich.

Es gab tatsächlich zahlreiche Konfigurationen, auf die ich mich hätte festlegen können. Am Ende landete ich auf zwei, die einen guten Sinn machten und die etymologisch auch im angelsächsischen Raum für beide Wörter passten – ohne die Sprachen zu vermischen. Als ich die beiden Bedeutungen von Maraclea erkannte, hat das mir einen Schauer über den Rücken gejagt. Die erste war,

Schwarz-Klar oder Dunkel-Klar.

Nun, das war im gnostischen Sinne bedeutsam, denn die widersprüchliche Natur der Worte offenbarte die von den Gnostikern und Manichäern betonte Dualität von Hell und Dunkel, Männlich und Weiblich. Es geht um die beiden Seiten unseres Geistes, um eine Offenbarung unseres eigenen geteilten Bewusstseins. Es war in der Tat das gleiche Element, von dem im Laufe der Zeitalter immer gesprochen wurde. Bei allen Religionen besteht ein Ziel darin, die Dualität zu überwinden und Gleichgewicht und Einheit oder einen neutralen Zustand zu erreichen. Dann finden wir zu unserem eigenen wahren erleuchteten Selbst und treten oft in einen spirituellen Zustand der Erleuchtung oder des Leuchtens ein.

Die andere Bedeutung des Namens Maraclea war ebenso verblüffend und bezog sich noch mehr auf das Konzept der Erleuchtung. Es war:

Die Grosse Leuchtende(‚Greater Shining’).

Aber es gab noch tiefere Bedeutungen in dieser Interpretation. Ich trat einen Moment zurück und habe einfach über die ganze Sache gestaunt.

Da haben wir hier nun einen Lord von Sidon, möglicherweise einen Tempelritter, wenn nicht sogar einen Grossmeister, der sich mit der/dem Grossen Glänzenden vereint. Was könnte es anders bedeuten, als dass dieser Templer selbst ein Glänzender / ein Leuchtender war und den Heiligen Gral der Erleuchtung für sich selbst erfuhr? Das Ergebnis seiner Vereinigung wäre der Kopf oder Schädel 9 Monate später (obwohl eine andere Version von 9 Jahre spricht), und wie ich in meinen Forschungen über den Tempel von Jerusalem feststellen sollte, war die Zahl 9 für die Templer von grösster Bedeutung. Der Kopf (Schädel) wurde definitiv auch als Metapher für diesen inneren Prozess verwendet, bei dem der Kopf oder etwas darin Enthaltene eine Rolle spielte. Dies wiederum gibt uns einen besseren Einblick in den Streit um den Baphomet-Kopf, den die Templer angeblich angebetet haben sollen.

Seltsam ausserdem, dass 9 Ritter den Templerorden gründeten und 9 Jahre später zur Rosslyn-Kapelle zurückkehrten, wo angeblich der Heilige Gral in einer Tasche verborgen wurde. Aber vielleicht sollte ich mir die Zahl 9 noch einmal ansehen, die eine Art gespiegeltes Pist, was wiederum merkwürdigerweise noch relevant werden würde.

Ich entschied mich in diesem Fall, nur einen Blick auf die Sprache und nicht auf die Zahlen zu werfen und konsultierte daher die Enzyklopädie der Wort- und Satzursprünge von Robert Hendrickson.

Neun Tage wunderbare kleine Wunder, Dinge die für kurze Zeit grosse Empfindungen hervorrufen und dann für einige Tage in der Schwebe bleiben. Kätzchen, Welpen und andere junge Tiere haben ihre Augen für eine bestimmte Anzahl Tage geschlossen [9] und öffnen sie dann und sehen das Licht.

Erstaunlicherweise widerspiegelt sich dies auch in Volksmärchen, Mythen und Legenden, und so haben wir hier die Bedeutung der Zahl 9; für eine Zeitdauer von 9 Monaten ist die Frau schwanger  (und wird dann wiedergeboren); es geht 9 Monate oder Jahre, bis der Herr von Sidon seinen Belohnung erhält; und es sind 9 Tage, bevor die neugeborenen Tiere das Licht sehen – das macht alles vollkommen Sinn.

So ist der Schädel mit der Zahl 9 und wieder mit der Erleuchtung und dem Heiligen Gral verbunden, und beides wird als gut, rein und heilig angesehen. In der Tat, wird nicht gesagt, dass der Heilige Gral der Geber aller guten Dinge ist? Genau wie es der Kopf/Schädel in der Templergeschichte ist: „Bewahre ihn gut auf, denn er ist der Geber aller guten Dinge“. Wenn dieses Grosse Glänzende tatsächlich der Heilige Gral gewesen wäre, dann wäre es sicher, dass es gute Dinge bringen würde.

Er wurde sein Schutzgenie [zum Wort Genie als Schutzgeist siehe auch hier]. Einige fanden diesen Teil des Textes sehr merkwürdig, aber ich verstand sofort, was er bedeutete, und zur Bestätigung habe ich die Bedeutung in einem Standardwörterbuch nachgeschlagen und die perfekt passende Evidenz für das Grosse Leuchtende gefunden:

Genie, angeborene Fähigkeit. (Lat., genius), der Schutzgeist eines jeden; auch Scharfsinn, Geist, lit. angeborene Natur. Verwandt mit Genus/Gattung.

So wurde dieser Grosse Leuchtende [Glänzende, Strahlende], dieser Kopf, zu angeborenen Fähigkeit oder angeborenen Natur seines Besitzers. Die beiden waren gleich.

Hier ist eine subtile Symbolik unterlegt. Der Herr von Sidon (ein Templer) paart sich mit der Dame von Maraclea (einer Katharerin) und wir haben eine angeborene Natur, die Genius [Genie] genannt wird. Plötzlich wird dieses Totenkopf-Symbol, wie es im Text der Templer erklärt ist, in seiner Bedeutung vor unseren Augen enthüllt.

An diesem Punkt bemerkte ich, dass ich nur bis zu den Templern zurückgegangen war, und ich fragte mich, wie viel weiter zurück in der Zeit ich mit diesem Schädel- und Knochenbild gehen könnte.

Den frühesten Hinweis auf das eigentliche Totenschädel-Kreuzknochen-Symbol, den ich entdecken konnte, war die Templerreferenz. Wenn wir das Bild jedoch rein symbolisch betrachten, was es in der Tat ist, dann müssen wir nach der Form eines Schädels oder Kopfes mit einem diagonalen Kreuz oder Andreaskreuz darunter suchen.

Erstaunlicherweise fand ich dies im alten Ägypten und auf dem Grab von Tutanchamun.

Das Tragen eines Stabes oder Zepters war im alten Ägypten ein Symbol der universellen Macht. Der Dreschflegel wurde benutzt, um Tiere (oder auch Menschen) in die Unterwerfung zu bringen und zeigt ebenso Autorität wie das Zepter, daher ihre austauschbare Natur. Der gekrümmte Stab war ein Hirtenwerkzeug, der dazu diente, streunende Tiere am Hals zu ziehen, ohne sie zu verletzen. Hier haben wir ein Bild von “Ziehen und Stossen“. Dieser Hirtenaspekt des Königs geht zurück bis nach Mesopotamien und ist möglicherweise noch älter.

Diese beiden Symbole zeigen die beiden Gegensätze der von den Gnostikern betonten Dualität, das Drücken/Stossen (positiv/männlich) und Ziehen/Anziehen (negativ/weiblich). Jeder, der diese Symbole beherrschte, beherrschte also das [niedere] Selbst und die erleuchtete Verbindung [zum Höheren Selbst], er leuchtete.

Tutanchamun wurde mit diesen Werkzeugen dargestellt, die auf der Brust in der diagonalen Kreuzform gehalten wurden, was von der Form her ein Replikat des Schädels und der Knochen bildet, während aber viele andere Pharaonen sie nach aussen auseinander von sich weg hielten.

Wenn er tot ist, wird der König zu Osiris, und dasselbe Bild ist auch mit Osiris zu sehen. Es ist sein Symbol der ultimativen universellen Macht, und sie wird seinem irdischen Vertreter, dem Pharao, verliehen.

Die Symbolik wird nun sichtbar.

Osiris ist der Archetyp des auferstandenen Gottes, ein Symbol der Regeneration, ähnlich der Macht des Templers im Text. Der Templer ist also symbolisch auf der Erde dasselbe wie Osiris. Kein Wunder, dass Christus der gute Hirte genannt wird, so wie Osiris der Gute Gott genannt wurde. Ich konnte also das Bild des Schädels mit den Knochen bis ins alte Ägypten und sogar Mesopotamien zurückverfolgen. Dies sollte keine Überraschung sein, da diese Region die Heimat der alten und ursprünglichen Grossen Glänzenden ist. Und doch, erstaunlicherweise sollte noch mehr kommen. Indem ich meinen Blick mehr seitwärts drehte, fand ich ein weiteres Symbol, das sich ganz auf den Schädel und die Knochen und den ägyptischen Einfluss bezog.

Dieses getrennte und dunklere Bild glich dem Schädel mit den gekreuzten Knochen, und über diesem Symbol tobt seit Jahrzehnten ein „heiliger Krieg“.

Das Symbol wird heute allgemein als Chi-Rho bezeichnet, weil es aus den griechischen Buchstaben Chi (X) und Rho (P) besteht.

Der Krieg um diese beiden Buchstaben wird zwischen Christen und Historikern geführt; zwischen Fundamentalisten auf beiden Seiten – und doch verfehlen beide Seiten den Sinn.

Die Christen behaupten, dass die Chi-Rho-Kombination die ersten beiden Buchstaben Christi (Cristos) bilden und die Historiker behaupten, dass das Symbol Hunderte, wenn nicht Tausende von Jahren vor dem Christentum gefunden werden kann und sich die Christen einfach nur dieses Symbols bemächtigten. Also musste ich mich mit dieser Sache näher befassen, um den Ursprung, die Bedeutung und den Grund für die Ähnlichkeit mit dem Schädel-Kreuzknochen-Bild zu entdecken.

Ein identisches Symbol zum Chi-Rho wurde auf Felsen aus dem Jahr 2.500 v. Chr. in Sumeria gefunden und als eine Kombination des Zwei-Sonnen-Symbols und des Symbols für die alten [Grossen] Leuchtenden interpretiert. Es wurde auch auf den Münzen von Ptolemäus III. von 247-222 v. Chr. verwendet, sowie als Emblem des chaldäischen Himmels/Sonnengottes und bekam die Bezeichnung Ewige Vatersonne (Aus An Illustrated Encyclopedia of Traditional Symbols – Eine illustrierte Enzyklopädie traditioneller Symbole).

Laut dem Ägyptologen Sir Flinders Petrie war das Chi-Rho Monogramm das Emblem des ägyptischen Gottes Horus, Jahrtausende vor Christus und ist somit ein Bindeglied zwischen Horus dem Retter und Christus dem Retter. Ich hatte bereits bei mehreren Gelegenheiten auf die Verbindungen zwischen diesen alten Charakteren hingewiesen, und somit war dies alles sehr glaubwürdig und schlüssig. [2]

Für andere geht das Geheimnis des Monogramms ins zweite Jahrhundert v. Chr. zu den griechischen Ptolemäern zurück, die es von den Afrikanern geliehen haben sollen. In diesem Szenario nannten die Griechen ihre Version von Horus Heraclesoder Herculesund wendeten das griechische Xpnc (Chres) auf ihn an. Dies gab dem alten Horus plötzlich den Titel des Herrn (Lord), Chrestos, und wurde unvermeidlich zu Christus. Dies, wenn es wahr ist, zeigt erneut eine direkte Verbindung zwischen Horus, dem Chi-Rho-Monogramm und Christus.

Tatsächlich haben viele europäische Gelehrte Herakles oder Herkules als nichts anderes als ein Sinnbild für Jesus Christus identifiziert. Ich bedachte, dass der Name Herakles mit Hero und Hu verwandt ist, was leuchtend bedeutet, aber auch etymologisch mit Christus verwandt ist. Dies zeigt, dass diese Titel für den Messias direkt von dem Wort Heru abgeleitet sind, welches afrikanischen Ursprungs ist und in der ganzen Welt als ein Wort für die Sonne gefunden werden kann.

Aber es gab noch mehr Zusammenhänge, wie ich herausfand. Der griechische Titel Christos ist, wie Heru, ebenfalls von einem ägyptisch-afrikanischen Wort abgeleitet, nämlich Karast, und Kristos oder Christos ist der KRST (Karast). Ein Karast ist eine Person, die zu Lebzeiten als Heru (Held) gesalbt wird. Erst wenn man verstorben ist, erhält man die grosse Bezeichnung eines KRST oder Ausur. Dieser Ausur ist nichts anderes als Osiris, der gleiche ägyptische Gott, den ich mit dem Schädel-Knochen-Symbol, mit dem Flegel und dem Zepter gefunden habe.

Die Salbung im physischen Sinne (wobei es eine Salbung auch im spirituellen Sinne gibt), leitete sich ab aus der Salbung des Körpers oder des Leichnams mit Gewürzen, Ölen und Harzen, um ihn zu erhalten. Der Körper wird sodann in Binden gewickelt und in eine Truhe gelegt, welche dann aufrecht gestellt wird, um die Auferstehung zu symbolisieren. Man glaubte, dass im Plural die Herus(Helden) oder Krsts(Christusse) wieder auferstehen würden, um die Welt als göttliche Wesen zu retten und so der eine und zukünftige König zu werden. Es scheint, dass diese Tradition aus Afrika kam, durch Ägypten in die griechische und christliche Legende kam und die ursprünglichen Symbole von Osiris mit sich brachte.

So haben wir erstaunlicherweise eine Verbindung zwischen dem Chi-Rho und dem Symbol des Osiris-Gottes, dem Vater von Horus oder Christus. Kein Wunder, dass ein philologischer und historischer Krieg tobt und das Christentum diese bemerkenswerte Verbindung nicht akzeptieren will.

Also musste ich mich fragten, was dann die Christen glauben, woher dieses Chi-Rho herkommt? Nun, ich fand heraus, dass es auf Konstantin zurückgeht und ein erstaunliches Propagandamittel war, um das neue römische und damit katholische Reich zu gründen.

Die Geschichte erzählt, dass Konstantin vor einer grossen Schlacht eine Vision hatte, und dass er mit dem Symbol des Chi-Rho, das sie das Labarum nannten, den Sieg erringen würde. Mit dem neuen Labarum als seiner Kampfstandarte, nahm Konstantin das Schlachtfeld ein und das Imperium wurde wiedergeboren. Tatsächlich hatten die Christen dieses Symbol bereits heimlich als Zeichen ihres Glaubens benutzt und Konstantin (oder jemand, der ihm dies riet) nahm einfach die Tatsache auf, dass dieses Symbol und der ganze Erlösungsprozess so alt und weit verbreitet war, wie ich es hier skizzierte. Nach einigen Quellen wurde es benutzt, um die Schätze der heidnischen Tempel zu plündern. Erstaunlicherweise sehen wir auf Münzen während und nach Konstantins Tod das Labarum oder Chi-Rho unterstrichen mit der Schlange, einem Symbol, das seit alten Zeiten und besonders von den Gnostikern für Weisheit und den Erleuchtungsprozess verwendet wurde.

Seltsamerweise bedeutet der biblische Begriff Elohim, ein Pluralwort für Gott, in Wirklichkeit die Leuchtenden, der X-Teil des Monogramms ist ebenfalls Plural (X=10) und ist die Zahl von Jahwe. Chi hat auch eine andere Bedeutung: Grosses Feuer oder Licht oder sogar Leuchten. Der P-Teil (Rho) ist schwieriger zu deuten, wurde aber in der Etymologie mit ’Pen’ in Verbindung gebracht, also mit ’Stift’, was auch Kopf heisst. Dies bedeutet, dass die Schlaufe, der obere Teil des P, für einen Kopf steht, und das an der Stelle, an der sich im Schädel-Kreuzknochen-Symbol ein Schädel befindet. [3]

Ich fand also heraus, dass das Symbol des Totenschädels mit den gekreuzten Knochen über Jahrtausende zurückreicht und sich vollständig auf die Grossen Glänzenden und direkt auf Osiris bezieht, die ägyptische Version des ursprünglichen Glänzenden Vaters, der auf Erden inkarniert wurde. Nicht nur das, sondern auch geografisch geht es direkt ins Herz des ursprünglichen Territoriums der Grossen Glänzenden.

Aber ich hatte die weitere Frage: Warum das X?

Ich glaube, dass das X die Stelle auf mehr Arten markiert, als man sich vorstellen kann. Es ist der Kreuzungspunkt der beiden dualen Energien, wo sich die beiden Gegensätze treffen, und es ist das Zentrum, in dem die wahre Erleuchtung stattfindet. Mit der aufrechten Weltachse, die durch das X verläuft, haben wir auch eine Trennlinie, aber es ist auch ein sechszackiges Symbol und ähnelt dem Davidstern oder Siegel Salomos, das ebenfalls ein altes Symbol mit der gleichen Bedeutung ist. Die sechs Punkte sind wichtig, da sie den siebten Punkt und das heiligste Zentrum des X enthüllen.

Ich war auch versucht, in die berüchtigte ’Skull and Bones’-Geheimgesellschaft der Yale University zu schauen, zu der bekanntermassen Bush Senior und Junior, sowie vielen andere extrem mächtige Individuen gehörten, aber ich beschloss, mich nicht zu weit in die Welt der Verschwörungstheorien hinein zu begeben, die wenig oder gar keine Substanz hatten, und so liess ich es sein.

Doch so wie ich entdeckte, dass die Jesuiten einen Eid auf das Symbol des Schädels und der Kreuzknochen schwören, fand ich auch heraus, dass ebenso die Freimaurer dieses Symbol kennen und es wohl ohne allzu viel Wissen über seinen Ursprung verwenden – jedenfalls werden wir dazu gebracht, dies zu glauben.

Was aber in jedem Fall faszinierend war, war der Umfang, in dem das Symbol bei den Tempelritter verwendet wurde.

Im George Washington Masonic Memorial(dem Freimaurer-Museum) in Virginia, USA, befindet sich ein Vorraum mit einem grossen Porträt des Grossmeisters Lafayette aus der Kolonialzeit, der die Templer-Schürze mit dem Totenkopf trägt. Dieselben Schürzenbilder wurden auch anderswo gefunden, etwa in Michigan, Detroit und Jackson, und ich bin sicher, dass dies nicht die einzigen sind, denn mehrere Mitglieder haben mich darauf hingewiesen, dass auch sie solche Schürzen gesehen haben.

Nach der Geschichte der Freimaurer kann die Schürze nur bis auf das späte 18. Jahrhundert und auf die Revisionen von Thomas Smith Webb zurückgeführt werden, wo er darauf hinwies, dass “die Patte schwarz, und mit einem Schädel und Kreuzknochen in Silber bestickt“ seien.

Eine weiteren Schürze wird von Cornelius Moore 1859 wie folgt beschrieben: „…eine Schürze aus schwarzem Samt von dreieckiger Form, die mit silbernen Spitzen besetzt ist. In der Mitte des Dreiecks befindet sich ein Kreuz und eine Schlange, in der Mitte der Schürze ein Schädel und gekreuzte Knochen und in gleichem Abstand von ihnen in dreieckiger Form ein Stern mit sieben Ecken, und in der Mitte jedes Sterns ein rotes Kreuz.“(Aus The Craftsman and Freemasons Guide, 1859.)

Die Begründung für diesen Schädel und den gekreuzten Knochen auf der Freimaurer-Schürze ist eine alte Geschichte – jene, mit der ich begann: die Geschichte über einen Lord von Sidon….

Anmerkungen

  1. Mehr dazu hier: Gnosis: The Secret of Solomons Temple Revealed  von Philip Gardiner, New Page Books, 2006 und die DVD von Reality Entertainment 2006
  2. Mehr dazu siehe Secrets of the Serpents: In Search of Our Sacred Past von Philip Gardiner, Reality Press, 2006, Buch und DVD.
  3. Eines ist sicher, Rho stand für Pater oder Patah (der ägyptische Gott Ptah), was Vater bedeutet. Gemeinsam ergeben sie daher Shining Father(Dyaus Pitar), der später zum römischen Vater-Gott Jupiter wurde (Hu Ptah = Vatersonne) wurde.

Dr Michael Salla – Insiders Reveal Secret Space Programs & Extraterrestrial Alliances

This presentation was recorded at the UFO Research (NSW) Incorporated meeting held at Ryde Eastwood Leagues Club, NSW, Australia on the 6 August 2016. This lecture presents key documents and whistle-blower testimony to reveal the hidden development of antigravity spacecraft, successfully developed in pre-WWII Germany and Italy.  This technology is claimed to be reverse engineered by the USA and its allies, including Australia. The development of a Nazi German Secret Space Program in Antarctica during the 1940s, and the evolution of the US Navy’s Solar Warden Space Program from the 1950s to 1980s.  Both of these highly classified programs have led to subsequent bases and colonies being established on the Moon, Mars and other celestial bodies. Dr Michael Salla is the author of the Amazon.com best seller, Insiders Reveal Secret Space Programs and Extra-terrestrial Alliances (September 2015).  He has held academic positions at the Australian National University (ANU), American University (Washington DC), Queensland University and George Washington University.  He has been interviewed for the Ancient Aliens, and is a regular guest on Coast to Coast AM Radio (USA).

Dr Michael Salla – Antarctica’s Hidden History and the Evolution of Secret Space Programs

12th January 2018 Antarctica’s Hidden History and the Evolution of Secret Space Programs – with Dr Michael Salla A surge in recent scientific and political interest in Antarctica is driven by secret excavations of a flash frozen civilization found under its ice shelves. Whistle blower claims that the civilization was the result of an extraterrestrial colony established by refugees who came from the Moon approximately 60,000 years ago will be presented to shed light on deeper implications. In addition, information that elite bloodlines based on hybrid extraterrestrial and human genetics were specifically created around the world to rule over the rest of humanity will be discussed in relation to historic documents. ‘Ice free’ Antarctica documents will be directly linked to whistle blower claims that Nazi Germany established secret bases under the ice shelf with the assistance of various extraterrestrials. The evolution of a Nazi Secret Space Program and its connection to a Multinational Corporate Space Program controlled by global elites will be a very hot topic of interest. The classified construction of U.S. military bases under Project Iceworm with the goal of finding & developing alien technologies for special weapons programs will be scrutinized in relation to the 1959 Antarctic Treaty—which expressly forbids such activities. Information detailing excavations occurring throughout Antarctica and their impact on the stability of the frozen continent’s ice shelf will also be explored. Finally, the prospects for disclosure of recent Antarctica discoveries will be shown in a dynamic relationship linked to multiple agendas by the principal parties involved in the secret excavations. Presenter Bio: Dr. Michael Salla is an internationally recognized scholar in international politics, conflict resolution and U.S. foreign policy, and has taught at universities in the USA and Australia. He is more popularly known as a pioneer in the development of ‚exopolitics‘, the study of the main actors, institutions and political processes associated with extra-terrestrial life. Dr Salla wrote the first published book on ‘exopolitics’ in 2004, and followed this with another examining exopolitics and US Foreign Policy in 2009. He authored Galactic Diplomacy in 2013 & this was followed by Kennedy’s Last Stand (2013), which investigated the relationship between classified UFO’s and the Kennedy Assassination. In 2015, he authored Insiders Reveal Secret Space Programs and Extraterrestrial Alliances (2015). Dr Salla’s most recently published book is The US Navy’s Secret Space Program and Nordic Extraterrestrial Alliance (2017). His website is exopolitics.org Video filmed and Produced by Barry Taylor for UFO Research Queenslaand

Die Götter von Eden waren Außerirdische

Quelle: https://www.pravda-tv.com/2018/04/die-goetter-von-eden-waren-ausserirdische/

Der Gedanke, daß die Menschen ein Sklavengeschlecht sind, das einer außerirdischen Zivilisation gehört, ist nicht neu. Er wurde bereits vor Jahrtausenden in den ältesten überlieferten Kulturen der Menschheit geäußert.

Die erste dieser Kulturen waren die Sumerer, eine außerordentlich fortgeschrittene Gesellschaft, die zwischen 5.000 und 4.000 v. Chr. im Zweistromland entstand und um 3.500 v. Chr. ihre Blütezeit als Hochkultur erlebte.

Wie viele andere in Mesopotamien entstandene Kulturen hinterließen die Sumerer Aufzeichnungen, denen zufolge menschenähnliche Geschöpfe außerirdischen Ursprungs als erste Herren der Erde über die ersten Menschen geherrscht haben.

Diese Außerirdischen wurden oft für “Götter” gehalten. Einige der sumerischen “Götter” sollen in fliegenden “Kugeln” und raketenähnlichen Gefährten in den Himmel und durch das Firmament gefahren sein. Manche der auf alten Steintafeln dargestellten “Götter” tragen schutzbrillenartige Gestelle über ihren Augen.

Menschenpriester fungierten nur als Mittler zwischen den außerirdischen “Göttern” und den Menschen.
Nicht alle Götter Mesopotamiens waren Außerirdische, die wie Menschen aussahen. Einige waren ganz offensichtlich erfunden, und den menschenähnlichen außerirdischen Göttern wurden häufig auch Eigenschaften angedichtet.

Läßt man diese offenkundigen Fiktionen einmal beiseite, entdeckt man im mesopotamischen Pantheon eine spezielle Gattung von Wesen, die tatsächlich in das Schema der “Präastronauten” passen.

Um diese “High-Tech-Götter” besser verständlich machen zu können, ist es notwendig, einen neuen Begriff einzuführen.

Im Wort “Gott” allein liegt zu viel unverdiente Ehrfurcht. Nach historischen wie heutigen Zeugnissen verhalten sich diese “Götter” nämlich ebenso “menschlich” wie Sie und ich.

Die Bezeichnung “Präastronauten” ordnet sie einer fernen Vergangenheit zu, obgleich sie eigentlich die ganze Zeit hindurch bis heute ständig gegenwärtig gewesen zu sein scheinen.  Der Begriff “Außerirdische” ist zu allgemein.

Ich kann die “Götter” auch nicht nach einem Stern oder Planeten benennen, von dem sie vielleicht kommen, da ich keine Spekulationen über den Ort ihrer Herkunft anstellen möchte. Außerdem wäre es denkbar, daß der vermutete Besitz der Erde möglicherweise im Laufe der Jahrtausende in andere Hände übergegangen ist, so wie der Besitz einer Firma von einem Eigentümer auf einen anderen übergehen kann, ohne daß die Allgemeinheit etwas davon bemerkt.

Ich muß also eine neue Bezeichnung einführen, die auf der offensichtlichen Beziehung zwischen diesen “Göttern” und den Menschen beruht. In Ermangelung eines Besseren werde ich sie einfach als “Herrgötter”-Zivilisation bezeichnen, und damit jene außerirdischen Zivilisationen (oder aufeinanderfolgenden Zivilisationen) meinen, die seit vorgeschichtlicher Zeit Eigentümer und Hüter der Erde sind. Der Kürze wegen nenne ich sie einfach “Herrgötter” (“Testlabor” der ersten Menschen: Das Geheimnis der amphibischen Götter aus dem All).

Was für Geschöpfe sind nun diese “Herrgötter”? 

In geschichtlichen Überlieferungen und modernen Zeugenaussagen werden sie als körperlich wie ein Mensch, rassisch verschieden und, was sehr wichtig ist, in ihrem Verhalten dem Menschen sehr ähnlich beschrieben. So sind beispielsweise einige UFOs der Neuzeit in jugendlichem Übermut auf Flugzeuge zugerast, als ob sie mit ihnen zusammenstoßen wollten, und haben dann, als die Kollision kurz bevorzustehen schien, plötzlich abgedreht: anscheinend eine Spielerei außerirdischer “Teenager”.

Zumindest behauptete ein moderner Zeuge, daß ihn ein UFO aus reiner Bosheit “angerempelt” habe. Frühere Autoren beschreiben die außerirdischen “Götter” als Wesen, die lieben und hassen, sich vergnügen und sich ärgern, rechtschaffen und verderbt sein können. Sowohl nach alten Berichten wie heutigen Zeugenaussagen ist unter den “Herrgöttern” alles vertreten, vom Heiligen bis zum Sünder, vom schlimmsten Despoten bis hin zum aufrichtigsten Menschenfreund. Wie wir noch belegen werden, ist es leider das grausame und tyrannische Element ihrer Zivilisation, das sich auf das irdische Geschehen am stärksten ausgewirkt hat.

Die frühen Kulturen Mesopotamiens haben ihre Geschichte zu einem großen Teil auf Tontafeln aufgezeichnet. Zwar ist nur ein Bruchteil dieser Tafeln erhalten geblieben, sie erzählen jedoch eine außergewöhnliche Geschichte über die “Herrgötter” und ihr Verhältnis zum Homo sapiens.

Nach der auf den mesopotamischen Tafeln aufgezeichneten Geschichte gab es eine Zeit, in der überhaupt noch keine Menschen existierten. Die Erde wurde stattdessen von Angehörigen der “Herrgötter”-Zivilisation bewohnt. Das Leben der “Herrgötter” auf der Erde war jedoch keineswegs angenehm. Die reichen Mineralvorkommen und Bodenschätze der Erde auszubeuten, erwies sich als mühseliges Unterfangen. Auf einer Tafel heißt es:

Als die Götter, die wie Menschen aussahen,
Die Arbeit auf sich nahmen und die Bürde ertrugen-
Die Mühsal der Götter war groß,
Die Arbeit war schwer und es gab viel Elend-

Auf den Tafeln werden die Bau-, Ausschachtungs- und Abbauarbeiten durch die “Götter” selbst als ein Leben endloser Plackerei beschrieben. Die “Götter” waren mit ihrem Los keineswegs zufrieden. Sie zeigten eine Neigung, sich bei ihren Führern zu beklagen, sie hinterrücks zu erstechen und sich gegen sie aufzulehnen. Man mußte eine Lösung finden, und sie wurde gefunden: die Schaffung eines neuen Geschöpfes, das auf der Erde die gleichen Arbeiten verrichten konnte wie die “Herrgötter”. Zu diesem Zweck erschufen die “Herrgötter” den Homo sapiens (den Menschen).

In der auf den mesopotamischen Tafeln erzählten Schöpfungsgeschichte wird einer der “Götter” von den anderen “Göttern” getötet; sein Körper und sein Blut werden mit Lehm vermischt. Aus diesem Gemisch entsteht der Mensch. Das neue Erdengeschöpf ist ein Abbild seiner göttlichen Schöpfer.

(Eine alte mesopotamische Darstellung einer ihrer außerirdischen “Göttinnen”. Die “Götter” waren den Menschen sehr ähnlich und hatten männliche und weibliche Körper. Brille, enganliegende Kleidung und der Schmuck bei der obigen “Göttin ” erinnern stark an moderne Schutzbrillen und luftundurchlässige Anzüge für Flieger sowie heutigen Schnickschnack)

In seinem Buch Der zwölfte Planet unterzieht der Autor Zecharia Sitchin die Schöpfungsgeschichte der Sumerer einer eingehenden Analyse. Er kommt zu dem Schluß, daß es sich bei der Geschichte von der Vermischung eines Götterkörpers mit Lehm um Gen-Technik gehandelt haben könnte. Sitchin begründet seine erstaunliche Schlußfolgerung mit einem Hinweis auf jene sumerischen Tafeln, denen zufolge die ersten Menschen im Leib weiblicher “Herrgötter” ausgetragen wurden.

Wie es auf diesen Tafeln heißt, hatten die “Herrgötter” männliche und weibliche Körper und vermehrten sich durch Geschlechtsverkehr. Die alten Mesopotamier berichten nämlich, daß sie die herrschenden “Herrgötter” mit menschlichen Prostituierten versorgten. Sitchin ist der Ansicht, daß es sich bei dem Lehm um eine besondere Substanz gehandelt hat, die in den Leib eines weiblichen “Gottes” einpflanzt werden konnte und daß diese Substanz die durch Gentechnik erzeugten Zellen eines neuen Sklavengeschöpfes, des Homo sapiens enthielt. Offenbar ließen sich die Menschen auf diese Weise vermehren, da sie den “Herrgöttern” äußerlich sehr ähnlich waren. Interessanterweise haben moderne Wissenschaftler auf diese Weise Tiere gezüchtet, wie zum Beispiel ein Zebra im Leib eines Pferdes.

Auf den alten mesopotamischen Tafeln wird die Erschaffung des Homo sapiens vor allem einem “Gott” zugeschrieben. Der Name dieses “Gottes” ist Ea. Ea soll der Sohn eines Königs der “Herrgötter” gewesen sein, der, wie es heißt, über einen anderen Planeten im riesigen Reich der “Herrgötter” herrschte. Prinz Ea war unter seinem Titel “EN.KI” bekannt, das heißt “Herr (oder Fürst) der Erde”. Nach alten sumerischen Texten war Eas Titel nicht ganz zutreffend, da er seine Herrschaft über weite Teile der Erde während einer der zahllosen Rivalitäten und Intrigen, die die Herrscher der “Herrgötter”-Zivilisation immer in Anspruch zu nehmen schienen, an seinen Halbbruder Enlil verloren haben soll.

Prinz Ea wird nicht nur die Erschaffung des Menschen, ihm werden auch viele andere Leistungen zugeschrieben. Wäre Ea ein Mensch gewesen, könnte man ihn wohl am besten als Wissenschaftler und Zivilingenieur beschreiben. Er soll die Sümpfe am Persischen Golf trockengelegt und sie durch fruchtbares Ackerland ersetzt haben. Er überwachte den Bau von Dämmen und Deichen. Ea segelte gern und baute Schiffe, mit denen man die Meere befahren konnte. Bei der Erschaffung des Homo sapiens bewies er, daß er etwas von Gentechnik verstand, aber den Tafeln zufolge ging es dabei nicht ohne Herumprobieren ab.

Und, was sehr wichtig ist, Ea soll zumindest seiner Schöpfung, dem Homo sapiens, gegenüber gutherzig gewesen sein. In den mesopotamischen Texten wird Ea als jemand dargestellt, der sich im Rat der “Herrgötter” für das neue Erdengeschlecht einsetzte. Er erhob gegen viele der Grausamkeiten, die andere “Herrgötter”, darunter sein Halbbruder Enlil, den Menschen auferlegten, Einspruch. Aus den sumerischen Tafeln geht hervor, daß er den Homo sapiens nicht als verächtlichen Sklaven wollte, dieser Hinsicht jedoch von den übrigen “Herrgöttern” überstimmt wurde.

Wie wir gerade gesehen haben, erzählten unsere alten und hochzivilisierten Vorfahren eine ganz andere Geschichte über die Entstehung der Menschen auf der Erde als wir heute. Die Mesopotamier wußten ganz sicherlich nichts über die Darwinsche Entwicklungslehre! Trotzdem gibt es einige erstaunliche anthropologische Beweise für die sumerische Version der Vorgeschichte.

Moderne Untersuchungen der erhaltenen Fossilien haben ergeben, daß der Mensch irgendwann zwischen 300.000 und 700.000 v. Chr. als eigene Spezies entstanden ist. Im Laufe der Zeit entwickelten sich eine Reihe von Unterarten des Homo sapiens, darunter auch die des Homo sapiens sapiens, der heute alle Menschen angehören. Der Homo sapiens sapiens tauchte erst vor 30.000 Jahren auf – nach Ansicht einiger Wissenschaftler sogar erst vor 10.000 bis 20.000 Jahren (Brachte eine außerirdische Rasse vor mehr als 60.000 Jahren die alte ägyptische Hochkultur auf die Erde?).

Dadurch stellt sich die wichtige Frage: meinen die Sumerer in ihrer Schöpfungsgeschichte den Homo sapiens oder den Homo sapiens sapiens? -Darauf scheint es keine eindeutige Antwort zu geben. Es gibt ausgezeichnete Argumente dafür, daß sie den ursprünglichen Homo sapiens meinen. Ich neige eher zu der Annahme, daß sie den heutigen Homo sapiens sapiens meinen, und zwar aus folgenden Gründen:

1. Die ältesten überlieferten Schöpfungsgeschichten wurden etwa 4.000 bis 5.000 v. Chr. verfaßt. Ein wahrer Bericht von der Entstehung des Menschen überdauert eher 5.000 bis 25.000 Jahre als 295.000 Jahre und länger.

2. Wenn die Sumerer die Schaffung des Homo sapiens sapiens beschrieben haben, fallen auch spätere auf den mesopotamischen Tafeln geschilderte Ereignisse in einen glaubhafteren Zeitrahmen.

3. Die Mesopotamier selbst gehören zu einer Unterart des Homo sapiens sapiens. Sie wollten vor allem wissen, wie sie selbst entstanden sind. In verschiedenen ihrer Werke schreiben die Sumerer über behaarte tierähnliche Menschen, die offenbar zu einer primitiveren Unterart des Homo sapiens gehört haben. Die Sumerer betrachteten diese primitiven Menschen ganz offensichtlich als eine andere Art von Geschöpfen.

Wenn die mesopotamischen Schöpfungsgeschichten auf Ereignissen beruhten, die sich tatsächlich zugetragen haben, und wenn sich diese Geschichten auf den Homo sapiens sapiens bezögen, liegt der Gedanke nahe, daß der Homo sapiens sapiens ganz plötzlich in der Geschichte auftaucht.

Bemerkenswerterweise ist genau das der Fall. Anthropologischen Erkenntnissen zufolge erscheint der Homo sapiens sapiens nicht allmählich, sondern ganz plötzlich auf der Erde. F. Clark Howell und T. D. White von der kalifornischen Universität Berkeley meinen dazu:

Diese Menschen (Homo sapiens sapiens) und ihre frühe materielle Kultur tauchen offenbar ganz plötzlich vor etwas mehr als 30`000 Jahren auf, in Osteuropa wahrscheinlicher eher als in Westeuropa.

Ihr geheimnisvolles plötzliches Erscheinen wird noch geheimnisvoller durch ein anderes Rätsel: Warum verschwindet der Neanderthaler (Homo sapiens neanderthaliensis) plötzlich zur gleichen Zeit, zu der der moderne Homo sapiens sapiens auftaucht? So schnell vollzieht sich keine Entwicklung. Howard und White befaßten sich mit dieser Frage und kamen zu folgendem Schluß:

… das endgültige fast abrupte Verschwinden des Neanderthalers bleibt eines der Rätsel und eine der entscheidenden Fragen im Zusammenhang mit der Entwicklung des Menschen.

Die Encyclopedia Britannica ist ebenfalls dieser Auffassung:

Die für das Verschwinden des Neanderthalers ursächlichen Faktoren sind ein großes Problem, für das es leider noch keine eindeutige Lösung gibt.

Die sumerischen Schöpfungsgeschichten haben auf diese Frage eine klare Antwort, die viele Menschen jedoch nur schwer akzeptieren könnten. Das plötzliche Erscheinen des Homo sapiens sapiens und das gleichzeitige abrupte Verschwinden des Neanderthalers geschah auf Veranlassung irgendwelcher Intelligenzen.

Die Vermutung liegt nahe, daß der Neanderthaler entweder ausgerottet oder von der Erde fortgenommen wurde, um einem neuen Sklavengeschlecht Platz zu machen und vielleicht auch, um eine Kreuzung zwischen diesen beiden Unterarten zu vermeiden. Was auch immer genau geschehen sein mag, zwei Dinge wissen wir mit Sicherheit: daß der heutige Mensch, wie die moderne Anthropologie festgestellt hat, an die Stelle des Neanderthalers getreten ist und daß dieses dramatische Ereignis mesopotamischen Überlieferungen zufolge auf einen wohlüberlegten Plan einer außerirdischen Zivilisation zurückzuführen ist.

Im zweiten Kapitel ging es darum, daß die Menschen offenbar geistige Wesen sind, die physische Körper beseelen. Bewußtsein, Persönlichkeit und Intelligenz scheinen ihren eigentlichen Ursprung im Geist zu haben. Ohne eine ihn beseelende geistige Wesenheit ist der menschliche Körper kaum mehr als ein reagierendes Tier oder aber tot. Die Menschen im alten Mesopotamien waren sich dieser entscheidenden Tatsache vollauf bewußt, wenn sie im Zusammenhang mit der Schaffung des Homo sapiens ein geistiges Wesen erwähnen:

Du hast einen Gott niedergemetzelt 
und auch seine Persönlichkeit (geistiges Wesen)
Ich habe dir deine schwere Arbeit abgenommen, 
Ich habe deine Mühsal dem Menschen auferlegt.

Die “Herrgötter” wußten, daß die geistigen Wesen immer mit dem Körper verbunden bleiben mußten, um ihnen Leben einzuhauchen und ihnen genug Intelligenz zu verleihen, damit sie ihre Arbeit verrichten können:

Im Lehm sollen der Gott (ein geistiges Wesen) und der Mensch
(physischer Körper des Homo sapiens) zu einem Ganzen miteinander verbunden sein; 
So daß bis zum Ende aller Tage 
das Fleisch und die Seele, 
die in einem Gott gereift sind-
daß die Seele in Blutsverwandtschaft gebunden ist;

Die Tafeln schweigen darüber, welche “Persönlichkeiten” gewählt wurden, um die neuen Sklavenkörper zu beseelen. Wenn man davon ausgeht, wie diese Dinge bei den Menschen gehandhabt werden, könnte man annehmen, daß die “Herrgötter” sich Krimineller, Abweichler, Kriegsgefangener, verabscheuter gesellschaftlicher und rassischer Gruppen und anderer unerwünschter Elemente bedienten, um die geistigen Wesen zu erhalten, die sie brauchten, um dem neuen Sklavengeschlecht auf der Erde Leben einzuhauchen. Die Menschen wurden sicherlich wie zu Zwangsarbeit verurteilte Sträflinge behandelt:

Mit Spitzhacken und Spaten bauten sie Schreine; 
Sie bauten die großen Kanaldämme. 
Für die Ernährung der Menschen, 
für den Lebensunterhalt (der Götter).

Laßt nicht soviel Pflanzen wachsen, mit denen sie ihren Hunger stillen.
Adad (ein anderer Gott) sollte es nicht regnen lassen, 
Und auf der Erde sollte die Flut (die regelmäßige Überflutung des Landes, 
die es fruchtbar machte) nicht aus der Tiefe aufsteigen. 
Laßt die Wolken sich auftürmen, aber keinen Regen spenden. 
Laßt die Erträge der Felder zurückgehen,

Es darf keine Freude unter ihnen geben.”

Auf einer assyrischen Tafel heißt es außerdem:

“Befehlt eine Heimsuchung! 
Laßt Namtar ihren Lärm verringern. 
Laßt Krankheit, Siechtum, Seuchen und Pestilenz 
auf sie kommen wie einen Tornado.” 
Namtar verringerte ihren Lärm. 
Krankheit, Siechtum, Seuchen und Pestilenz kommen 
auf sie wie ein Tornado.

Die Tafeln sprechen von furchtbaren Verhältnissen. Es gab nichts mehr zu essen, die Menschen wurden mit Krankheiten geschlagen, die den Leib zusammenschnürten und die Geburt von Kindern verhinderten. Die Hungersnot wurde so groß, daß die Menschen zwangsläufig zu Kannibalen wurden. Leichtere Krankheiten, wie solche, die einer Lungenentzündung glichen, suchten den Homo sapiens ebenfalls heim, was den Schluß zuläßt, daß die “Herrgötter” etwas von biologischer Kriegführung verstanden und sie auch anwendeten.

Als dieser Völkerrnord schließlich keinen ausreichenden Rückgang der menschlichen Bevölkerung brachte, machten sich die “Herrgötter” erneut ans Werk. Schließlich wurde beschlossen, die Menschen durch eine große Flut endgültig zu vernichten.

Heute sind viele Archäologen der Ansicht, daß es im Nahen Osten vor Jahrtausenden eine Sintflut gegeben hat. Eine Beschreibung der “Großen Flut” findet sich im “Gilgameschepos”, das älter ist als die Bibel.
Danach näherte sich Prinz Ea, der die Entscheidung, daß seine Schöpfung, der Homo sapiens, durch eine große Flut vernichtet werden sollte, nicht akzeptierte, einem Mesopotamier namens Utnapischtim. Ea erzählte Utnapischtim vom Plan der übrigen “Götter”, die Menschen durch eine Sintflut auszulöschen. Ea, der in anderen Schriften als hervorragender Schiffsbauer und Seemann beschrieben wird, lehrte Utnapischtim ein Schiff zu bauen, das die Flut überstehen konnte. Utnapischtim befolgte Eas Anweisungen und vollendet das Schiff, bevor die Flut einsetzte. Er brachte sein Gold, seine Familie und sein Vieh sowie Handwerker und wilde Tiere auf das Schiff und stach in See.

Auf babylonischen und assyrischen Tafeln wird berichtet, daß die “Herrgötter” das Land kurz vor der Überflutung mit einem Feuer versengten. Dann überschwemmten sie das Land, indem sie eine Sturmflut verursachten und das komplizierte System von Dämmen und Deichen ‘brachen, das in Mesopotamien angelegt worden war, um die unregelmäßig stattfindenden Überschwemmungen der Flüsse Euphrath und Tigris kontrollieren zu können.

Im Gilgamesch Epos heißt es, daß Utnapischtim und seine Mannschaft das Gottesgericht überlebten. Als alles vorüber war, hielten sie Ausschau nach Land, indem sie nacheinander drei Vögel freiließen; wenn ein Vogel nicht zum Schiff zurückkehrte, würden sie wissen, daß er trockenes Land in der Nähe gefunden hatte, auf dem er sich niederlassen konnte.

Als sie wieder festen Boden unter den Füßen hatten, schlossen sich Utnapischtim einige aus dem Himmel zurückkehrende “Herrgötter” an. Statt die Überlebenden zu vernichten, ließ man Milde walten, und die “Herrgötter” brachten die überlebenden Menschen in eine andere Gegend, damit sie dort wohnen könnten.
Bei der Erzählung von Utnapischtim sollte es bei jedem, der die Geschichte von der Arche Noah kennt, “klingeln”, denn die Geschichte von Noah geht, wie viele andere Geschichten aus dem alten Testament, auf ältere mesopotamische Schriften zurück.

Die biblischen Autoren änderten nur die Namen, und aus den vielen “Göttern” der ursprünglichen Schriften wurde der eine “Gott” oder “Herr” der jüdischen Religion. Diese letzte Änderung war nicht sehr glücklich, denn sie führte dazu, daß die Grausamkeiten, die frühere Autoren den sehr ungöttlichen “Herrgöttern” zugeschrieben hatten, jetzt einem Höchsten Wesen angelastet wurden.

In den frühen mesopotamischen Schriften findet sich eine weitere berühmte Geschichte des alten Testaments, die Geschichte von Adam und Eva. Sie stammt ebenfalls aus älteren mesopotamischen Quellen, in denen das Leben unter den “Herrgöttern” beschrieben wird. Der “Gott” oder “Herrgott” in der biblischen Erzählung von Adam und Eva kann daher auch so aufgefaßt werden, als seien damit die “Herrgötter” der Erde gemeint. Die Geschichte von Adam und Eva ist insofern einzigartig, als sie rein symbolisch ist, und durch ihre Symbolik stellt sie einen hochinteressanten Bericht über die Frühgeschichte der Menschheit dar.

In der Bibel steht, daß “Gott” Adam, der den ersten Menschen versinnbildlicht, aus “Erde” schuf Diese Vorstellung spiegelt den alten mesopotamischen Glauben wider, daß der Homo sapiens zum Teil aus “Lehm” erschaffen wurde. Adams Weib Eva wurde ebenfalls künstlich erschaffen. Alle beide lebten in einem als Garten Eden bekannten Paradies, in dem alles im Überfluß vorhanden war. Moderne Fassungen der Bibel siedeln den Garten Eden im Euphrath- und Tigrisgebiet in Mesopotamien an.

Im alten Testament heißt es, daß Adam (der erste Mensch) ein Knecht sein sollte. Seine Aufgabe war es, den Boden zu bestellen und sich um die üppigen Gärten und reichen Ernten zu kümmern, die seinem “Gott” gehörten. Solange Adam und Eva ihre untergeordnete Stellung akzeptierten und ihrem allgegenwärtigen Herrn gehorchten, wurden alle ihre physischen Bedürfnisse erfüllt, und sie durften für immer im “Paradies” bleiben. Es gab jedoch eine unverzeihliche Sünde, die sie niemals begehen durften.

Sie durften niemals versuchen, bestimmte Erkenntnisse zu begehren. Diese verbotenen Erkenntnisse wurden in der Bibel durch zwei Bäume versinnbildlicht, den “Baum der Erkenntnis des Guten und des Bösen” und den “Baum des Lebens”. Der erste “Baum” stand für das Verständnis von Ethik und Gerechtigkeit, der zweite versinnbildlicht das Wissen, wie man seine geistige Identität und Unsterblichkeit wiedergewinnen und bewahren kann.

Adam und Eva gehorchten den Geboten ihrer Herren und lebten in materieller Glückseligkeit, bis ein anderer auf der Bildfläche erschien. Diese ins Geschehen eingreifende Partei wird in der Geschichte als Schlange dargestellt. Die Schlange überredete Eva, von der “Frucht” am “Baum der Erkenntnis des Guten und des Bösen” zu essen. Sowohl Eva wie auch Adam befolgten den Vorschlag der Schlange. “Gott” (d.h. die “Herrgötter”) waren sofort beunruhigt:

Denn er (Gott) dachte: “Nun ist der Mensch wie einer von uns geworden, und alles Wissen steht ihm offen. Es darf nicht sein, daß er auch noch vom Baum des Lebens ißt. Sonst wird er ewig leben!”

1. Mose 3, 22

Diese Textstelle offenbahrt eine wichtige Wahrheit, die in vielen Religionen ihren Widerhall findet. Der Grun ür legt au er Han . Die “Herrgötter” wollten Sklaven. Menschen, die ihre Integrität und ihr Gefühl für Ethik bewahren, lassen sich nur schwer zu Sklaven machen. Ganz unmöglich wird das aber, wenn eben diese Menschen durch ein wiedererwachtes Verständnis ihrer geistigen Unsterblichkeit nicht durch physische Drohungen einzuschüchtern sind. Und was sehr wichtig ist, wenn geistige Wesen nicht länger in menschlichen Körpern festgehalten werden, sondern stattdessen die Körper nach Belieben benutzen und verlassen könnten, gäbe es auch keine geistigen Wesen, um den Sklavenkörpern Leben einzuhauchen. Wie wir uns erinnern, stand auf den sumerischen Tafeln, daß die “Herrgötter” geistige Wesen für immer an menschliche Körper binden wollten. Dem Versuch des ersten Menschen, dieser Knechtschaft dadurch zu entgehen, daß er von den biblischen “Bäumen aß”, mußte deshalb ein Ende gesetzt werden … und zwar schnell!

“…. Er soll den Ackerboden bebauen, aus dem er gemacht worden ist.”

Den Eingang des Gartens ließ Gott durch die Keruben und das flammende Schwert bewachen. Kein Mensch sollte zum Baum des Lebens gelangen.

1. Mose 3,23-24

Das “flammende Schwert” symbolisiert die durchaus sinnvollen Maßnahmen der “Herrgötter”, um sicherzustellen, daß den Menschen niemals wirkliche geistige Erkenntnisse zugänglich werden sollten. Außerdem wurde der Homo sapiens, um ihm den Zugang zu derartigen Erkenntnissen zu versperren, noch zu einem weiteren Schicksal verdammt:

Und zum Manne sagte er (Gott): “Weil du auf deine Frau gehört und mein Gebot übertreten hast, soll der Acker verflucht sein. Dornen und Disteln werden auf ihm wachsen. Dein Leben lang wirst du hart arbeiten müssen, damit du dich von seinem Ertrag ernähren kannst.

Viel Mühe und Schweiß wird es dich kosten. Zuletzt aber wirst du wieder zur Erde zurückkehren von der du genommen bist. Staub von der Erde bist du und zu Staub mußt du wieder werden.

1. Mose 3,17-19

Das war eine äußerst wirksame Methode, um mit Adams und Evas “Erbsünde” fertigzuwerden. Die vorstehende Textstelle zeigt, daß sich die Menschen nach dem Willen der “Herrgötter” ihr ganzes Leben lang bis zum Tod nie über eine mühevolle materielle Existenz erheben sollten. Dadurch hätten die Menschen nur wenig Zeit, die geistigen Erkenntnisse zu erwerben, die sie zur Erlangung ihrer geistigen Freiheit brauchten.

Nach einer landläufigen irrigen Auslegung der Geschichte von Adam und Eva hat die “Erbsünde” etwas mit Sex und Nacktheit zu tun. Diese Verwechslung beruht auf dem Teil der Geschichte, in dem Adam und Eva vom “Baum der Erkenntnis des Guten und des Bösen” essen und sich sofort darauf ihrer Nacktheit schämen. Sie schämten sich jedoch nicht, weil sie nackt waren, sondern weil sie sich durch das gedemütigt fühlten, was ihre Nacktheit repräsentierte. In alten mesopotamischen Überlieferungen werden die Menschen nackt dargestellt, wenn sie Arbeiten für ihre “Herrgötter” verrichteten, Die “Herrgötter” hingegen vollbekleidet. Daraus folgt, daß sie sich wegen ihrer Nacktheit deshalb erniedrigt fühlten, weil es ein Zeichen für ihre Versklavung war – und nicht, weil Nacktheit an sich etwas Schlechtes ist.

Wie wir sehen konnten, haben die ersten Menschen ihren “Herrgöttern” ständig Verdruss bereitet. Nicht nur, daß die Sklavengeschöpfe nicht gehorchten, sie rotteten sich-auch häufig zusammen und zettelten Aufstände an. Dadurch wurde Einigkeit unter den Menschen für die “Herrgötter” nicht gerade wünschenswert – es war besser, wenn unter den Menschen Zwietracht herrschte. Wie das Problem der Einigkeit unter den Menschen gelöst wurde, wird in der biblischen Geschichte vom Turmbau zu Babel geschildert – die ebenfalls auf frühe mesopotamische Schriften zurückgeht.

Der Bibel zufolge ereignete sich nach der Sintflut folgendes:

Die Menschen hatten damals noch eine einzige allen gemeinsame Sprache.

Als sie nun von Osten aufbrachen, kamen sie in das Land Schinar (Babylonien: ein Gebiet in Mesopotamien) und schlugen in der Ebene ihre Zelte auf.

….

Sie sagten: “Ans Werk! Wir bauen uns eine Stadt, die bis an den Himmel reicht! Dann werden wir in aller Welt berühmt – … daß wir uns einen Namen machen). Der Bau wird uns zusammenhalten, daß wir nicht über die ganze Erde zerstreut werden.”

Der Herr kam vom Himmel herab, um die Stadt und den Turm anzusehen, die sie bauten.

Denn er sagte sich: “Wohin wird das noch führen? Sie sind ein einziges Volk und sprechen alle dieselbe Sprache. Wenn sie diesen Bau vollenden, wird ihnen nichts mehr unmöglich sein. Sie werden alles ausführen, was ihnen in den Sinn kommt.

Ans Werk! Wir steigen herab und verwirren ihre Sprache, damit keiner mehr den anderen versteht!”

So zerstreute sie der Herr über die ganze Erde, und sie mußten ihre Pläne aufgeben.

Darum wird diese Stadt Babel genannt, denn dort hat der Herr die Sprache der Menschen verwirrt und von dort aus die Menschheit über die ganze Erde zerstreut.

1. Mose 11, 1-9

In Der zwölfte Planet gibt Sitchin eine hochinteressante Analyse der Geschichte vom Turmbau zu Babel. Danach war das Wort “Name” in der vorstehenden Textstelle (“daß wir uns einen Namen machen”) eine Übersetzung des alten Wortes shem. Nach Sitchin ist das Wort shem in der Bibel falsch übersetzt worden, den shem leitet sich von shamah ab, das heißt “das, was nach oben geht”. Shems der Frühzeit waren die Obelisken, die in vielen alten Kulturen so weit verbreitet waren.

Als Modell für diese shems oder Obelisken dienten die raketenförmigen Gefährte, in denen die “Herrgötter” herumgeflogen sein sollen. Deshalb glaubt Sitchin auch, daß das Wort shem in mesopotamischen Texten mit “Himmelsfahrzeug” übersetzt werden sollte, das bedeutet Rakete. Übernimmt man diese Übersetzung in die vorstehend Textstelle in der Bibel, stellt man fest, daß die alten Babylonier nicht versuchten, sich einen Namen (d.h. Ansehen) zu verschaffen, sondern daß sie versuchten, ein “Himmelsfahrzeug” oder eine Rakete zu machen!

Daraus folgt, daß sie die technologische Macht ihrer verhaßten Herren erreichen und so ihrer Sklaverei ein Ende bereiten wollten. Der Turm selbst war möglicherweise als Rampe für eine von Menschen gebaute shem gedacht.

Falls sich Sitchins provokante Analyse als richtig erweisen sollte, verständen wir auch besser, warum der Turmbau zu Babel die “Herrgötter” so beunruhigte und sie es für unbedingt notwendig hielten, die Menschen untereinander gründlich zu entzweien.

Alte Geschichten und Legenden aus anderen Teilen der Welt sind ein in direkter Beweis für die Geschichte vom Turinbau zu Babel. Bei Japanern, Südamerikanern, Ägyptern und den Eskimos in Alaska finden sich Überlieferungen, nach denen ihre ersten Vorväter von menschengleichen “Göttern” dahin gebracht wurden, wo ihre Nachkommen heute leben oder nach denen die lokalen Sprachen oder Schriften von diesen “Göttern” kommen.

Es mag schwer sein, mesopotamische oder biblische Darstellungen zu akzeptieren, denen zufolge die ersten Menschen vor Jahrtausenden von fliegenden Extraterrestriern nach dem Grundsatz “Teile und herrsche” entzweit wurden, obgleich militärische und politische Führer die Methode des “Teile und herrsche” in Kriegszeiten häufig auf der Erde anwenden.

Interessanterweise wurde diese Methode vor einigen Jahren von einem renommierten Professor in Yale empfohlen, sollte die Erde jemals andere Planeten kolonisieren. Der gute Professor vertrat die Ansicht, daß die Erde einen anderen bewohnten Planeten dadurch kontrollieren könne, daß sie die dort lebenden Gruppen gegeneinander ausspiele.

Wenn man die alten und die heutigen Vorstellungen darüber, wie die Menschheit entstanden ist, miteinander vergleicht, stößt man auf zwei verschieden Versionen. Nach der älteren ist die Erde in den Besitz einer außerirdischen Zivilisation gelangt, die die Schätze der Erde auszubeuten suchte. Damit dies leichter vonstatten ginge, wurde eine Arbeitsrasse geschaffen, der Homo sapiens. Die Menschen wurden wie Vieh behandelt und, wenn sie zu zahlreich oder lästig wurden, häufig auch abgeschlachtet (Russische Wissenschaftler entschlüsseln ausserirdische Botschaften und entdecken eine Warnung an die Menschheit! (Videos)).

Um den Homo sapiens als Sklavengeschlecht erhalten zu können und um zukünftige Aufstände zu vermeiden, hielt man die geistigen Erkenntnisse unter Verschluß, zerstreute, die Menschen geographisch in verschiedene Sprachgruppen und schaffte Lebensbedingungen, durch die das physische Überleben auf der Erde von der Geburt bis zum Tod zu einer allesverzehrenden Last wurde. Das sollte auch immer so bleiben, solange die Erde den “Herrgöttem” gehörte.

Nach der modernen Ansicht dagegen haben sich die Menschen zufällig aus “kosmischem Staub” zu Schleim, Fischen, Affen und schließlich zu Menschen entwickelt. Die moderne Ansicht scheint eigentlich phantastischer zu sein als die alte.

Wie wir gesehen haben, taucht in der Geschichte von Adam und Eva eine Schlange auf. Die Schlange war angeblich Satan, “Gottes” Widersacher, der sich buchstäblich selbst in ein Reptil verwandelt hatte. In der Bibel wird die Ansicht vertreten, daß Schlangen heute deswegen so gefürchtet und verabscheut würden, weil Satan sich im Garten Eden angeblich in eine Schlange verwandelt habe. Man darf jedoch nicht vergessen, daß die biblische Geschichte von Adam und Eva nur symbolisch gemeint ist. Auch die Schlange ist nur ein Symbol und kein wirkliches Reptil.

Um herauszufinden, was es mit der Schlange in der Bibel auf sich hatte, müssen wir noch einmal auf vorbiblische Quellen zurückgreifen. Dann stellen wir fest, daß dem Symbol der Schlange in der alten Welt zwei wichtige Bedeutungen zukamen. Sie wurde einmal mit dem “Gott” Ea, dem angeblichen Schöpfer und Wohltäter der Menschheit, in Verbindung gebracht, und sie verkörperte eine einflußreiche Organisation, mit der Ea in Verbindung stand.