Das Dritte Auge – die Einheit mit dem “Ich bin”

Wir haben heute das dritte Video auf unserem Server hochgeladen, das ebenfalls auf unserem Youtube- und Vimeo-Kanal gelöscht worden ist.

Sehen scheint viel mehr zu sein, als Experimente jemals messen können. Mit dem von den östlichen Traditionen bekannten “dritten Auge” beschäftigt sich nun auch die Naturwissenschaft. Das “Dritte Auge”, das “magische Auge”, das “Auge der Weisheit”, der “Sitz der Seele”.

Es liegt zwischen den Augenbrauen und regelt Einsichten höherer Ebenen, höherer mentaler Aktivitäten. Hellsichtigkeit und andere paranormale Formen der Wahrnehmung werden ihm zugeschrieben. Das sechste Chakra für Hindus und Buddhisten.

Trancezustände, geistige Visionen, schamanistische Rituale. Sie alle basieren auf den Fähigkeiten des dritten Auges. In ihm verschmelzen Bewußtes und Unbewußtes miteinander. Mit dem dritten Auge sieht sich der Mensch als Einheit “Ich bin”. Für den Wissenschaftler ist es ein Energiezentrum ungefähr auf der Höhe der Hypophyse, daß hochsensible Faktoren der Umwelt aufnehmen und dem Gehirn zuführen kann.

Als Zeugnis seines Daseins in der Evolutionsgeschichte hinterliess es die Zirbeldrüse. War das “Dritte Auge” wirklich ein körperliches Organ, das heute infolge des Schwindens von Geistigkeit und der zunehmenden Zuwendung zum Materiellen verkümmert ist?

Hatten unsere Vorfahren ein Drittes Auge, daß zunehmend verkümmerte, je mehr wir dem Materiellen verfallen sind? Ein Auge, das als Zeugnis seiner Existenz die Zirbeldrüse hinterließ? (Die Zirbeldrüse – Aktivieren und entkalken (Video))

Im Buddhismus und Hinduismus ist das Dritte Auge mit den Gesetzmäßigkeiten des Kosmos verbunden. Es ist das Auge der Weisheit, der Sitz der Seele. Trancezustände von Orakeln, geistige Visionen von Schamanen und ähnliche Rituale sind nur durch das Dritte Auge möglich. In der religiösen Kunst werden die Götter durch das rituelle ‘Öffnen des Auges’ zum Leben erweckt (Ajna Chakra: Geheimnisse der Zirbeldrüse).

Schon die Griechen der Antike betrachteten die Zirbeldrüse als ein ‘Organ’, mit dem man in die nichtmaterielle Welt blicken kann. Viele Sagen und Legenden beschäftigen sich mit Zyklopen oder Menschen mit zwei Gesichtern. Entspricht die Zirbeldrüse dem göttlichen Gedanken?

Jener Gehirnanhang scheint wie ein geistiger Plan zu sein. Runenmeister behaupten durch bestimmte Übungen in der Lage zu sein, das Dritte Auge öffnen zu können. Wie lange ein Schüler üben muß ist individuell verschieden.

Der Film beobachtet die Meister bei der Arbeit mit ihren Schülern, die das Dritte Auge öffnen wollen, um Aufschluß über ihre geistigen und magischen Fähigkeiten zu erhalten. Er beschreibt die Bedeutung des Auges in den asiatischen Kulturen am Beispiel verschiedenster Rituale von Mönchen, Schamanen und Orakeln und geht der Frage nach, inwieweit übersinnliche Erscheinungen mit dem Dritten Auge zu tun haben können (Wir alle haben ein „drittes Auge“ – „Geistmoleküle“ ermöglichen außerkörperliche Erfahrungen (Video)).

Verfügen sie eher über paranormale Fähigkeiten, weil die Zirbeldrüse anders “geschult” wird? Welche Technologien stehen ihnen als Drittes Auge zur Verfügung? Zu welchen Erkenntnissen ist die Wissenschaft bis heute gekommen?

Video: https://www.pravda-tv.com/wp-content/uploads/2019/11/Das-Dritte-Auge-Dokumentation-2014.mp4?_=1

Quelle: https://www.pravda-tv.com/2019/11/neuer-doku-upload-das-dritte-auge-die-einheit-mit-dem-ich-bin-video/

Mark Passio – Das unheilig Feminine – Neofeminismus & Epi-Eugenik Agenda

Mark Passio erklärt die Neofeminismus Agenda, deren Mindcontrol, die Auswirkungen auf die Gesellschaft, warum die moderne Frau sich so seltsam verhält, klassischen Feminismus, die Konditionierungen, Hypergamie, Slutshaming, Sexodus, die Wichtigkeit von Testosteron, die Intimitätskrise, Neo-Puritanismus, die weißen Ritter, Manslamming, Manspreize, Männerhass, die Angst vor Sex, den AIDS Betrug, das Verhalten von nicht-authentischen Frauen und Männern, Fußmattensyndrom, Mangina, Metrosexuelle, Lumbersexuelle, Prinzessinnen Programmierung, Geschlechterkrieg, Heilungsvorschläge, Lösungsvorschläge, Erziehung, warum so viele Beziehungen zerbrechen, Annunaki Programmierung, MGTOW, MRA und vieles mehr. Wenn Ihr die Informationen für wertvoll erachtet, verbreitet das Wissen.

Quelle: http://www.whatonearthishappening.com

Planet Erde 2025 – magisch digitalisiert oder mystisch spiritualisiert? Martin Strübin

In meinem neuesten Vortrag ‚Planet Erde 2025‘ beleuchte ich unsere wahrscheinlichen Entwicklungswege in den nächsten Jahren bis 2025.

Wie wird die Welt und unsere globale Gesellschaft im Jahre 2025 aussehen? Die aktuelle Zeitphase von 20:13 – 2025 ist eine wichtige Umbruchszeit unserer kollektiven Menschheitsentwicklung, und bildet die Basis für einen nachfolgenden 260jährigen Entwicklungszyklus.

Wird es den Mächtigen dieser Welt gelingen, uns für lange Zeit noch tiefer in ihre finstere Realitätsmatrix einzusperren, an der sie bereits seit Jahrhunderten mit allen Mitteln vehement arbeiten, und was bis Ende 2012 tatsächlich auch seinen übergeordneten Sinn in unserer Entwicklung hatte?

Oder werden wir es schaffen, in diesem 13-jährigen Startzyklus eines neuen Zeitalters dem gewaltigen spirituellen Ruf des Lebens zu folgen, und sämtliche Bereiche unseres individuellen wie auch kollektiven Lebens kompromisslos zu heilen und auf eine völlig neue Bewusstseinsebene anzuheben?

Schwarze Magie und technologische Digitalisierung treffen in diesen Jahren geballt auf die mystische Spiritualisierung des Lebens auf unserem Planeten. Wie werden wir uns entscheiden, welche Wege werden wir als planetare Spezies beschreiten? Und was kann bzw. muss jeder einzelne dazu beitragen, dass wir bis 2025 wirklich den Grundstock für eine spirituelle Weltgesellschaft verwirklichen?

Ich erläutere in gewohnt spannender und erhellender Weise u.a. folgende Themen:

– Die Kosmologie der Erde und der Menschheit
– Die polaren Gegenkräfte, die durch die Menschheit wirken
– Zusammenhänge unterschiedlicher Zeitzyklen vor und nach 2012
– Die künstlich-magische Digitalisierung unserer Gesellschaft
– Aktueller Stand des Technotronischen Zeitalters
– Die natürlich-mystische Spiritualisierung der Menschheit
– Erfordernisse und Chancen auf individueller und globaler Ebene

Deshalb der Aufruf an alle Menschen „Stay natural – dont’t get digital! Lass Dich lieber spiritualisieren als digitalisieren…“

Der Einfluss des Militärs und der Rockefeller-Stiftung auf die Musik (440 Hz)

Quelle: https://www.pravda-tv.com/2015/09/der-einfluss-des-militaers-und-der-rockefeller-stiftung-auf-die-musik-videos/

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(Bild: Poster zum Film “Amadeus”)

Der Einfluss des militärisch-industriellen Komplexes durchdringt selbst Bereiche, bei denen viele dies kaum für möglich halten würden. Ein Beispiel: Die Festlegung des Kammertons A auf die Frequenz von 440 Hertz (Schwingungen pro Sekunde). Doch wozu braucht man einen Kammerton und warum sollte dies überhaupt für Menschen von Bedeutung sein, die selbst gar kein Musikinstrument spielen?

Die Festlegung des Kammertons

Unter einem Kammerton versteht man einen Ton von einer festgelegten Tonhöhe, der als Referenz zum Stimmen von Musikinstrumenten und zur Abstimmung verschiedener Instrumente untereinander dient, um ein harmonisches Klangbild erzielen zu können. Der Begriff leitet sich ab von der „Kammer“, d.h. dem Privatgemach eines Fürsten, wo Musikensembles ursprünglich auf einen solchen gemeinsamen Bezugston zurückgriffen.

Die heute übliche Frequenz von 440 Hz wurde erstmals vom deutschen Musiktheoretiker Johann Heinrich Scheibler (1777-1837) vorgeschlagen und 1834 von der Gesellschaft Deutscher Naturforscher und Ärzte anerkannt. Zwischenzeitlich entschied sich jedoch die Académie française 1858 für eine Frequenz von 435 Hz, bis 1939 die International Federation of the National Standardizing Associations (ISA) in London wieder die Frequenz von 440 Hz einführte.

Über die Gründe hierfür ist offiziell wenig bekannt. Hartnäckig hält sich jedoch das Gerücht, dass dies auf Betreiben von Joseph Goebbels, des nationalsozialistischen Reichsministers für Volksaufklärung und Propaganda unter Einfluss der Rockefellers und Rothschilds geschehen sei. Handelt es sich dabei nur um eine weitere so genannte „abstruse Verschwörungstheorie“ oder verbirgt sich dahinter vielleicht doch mehr als es dem einen oder anderen zunächst scheint?

Die Entstehung von Muzak und des britisch-amerikanischen Medienkartells

Auch wenn vielen Leuten der Name Muzak nichts sagt – in Berührung gekommen mit den Dienstleistungen dieses amerikanischen Unternehmens sind die meisten von uns sicher schon irgendwann einmal, nämlich in Form harmlos wirkender Hintergrundmusik, so genannter „Fahrstuhlmusik“, die weltweit in Kaufhäusern zu hören ist.

Der Sinn und Zweck dieser Musikberieselung ist durchaus etwas ernster: Man will die Kunden mit seichter Musik in eine Stimmung zu versetzen, in der sie im Kaufhaus möglichst viel Geld ausgeben. Den meisten Menschen ist dabei weder bewusst, dass die Musik speziell zu diesem Zweck produziert wurde und sie sind sich häufig noch nicht einmal bewusst, dass in ihrem Kaufhaus überhaupt Musik abgespielt wird, wie Befragungen von Kunden ergeben haben.

Dieses Unternehmen hat indes eine interessante Geschichte: Es wurde 1934 ausgerechnet von George Owen Squier gegründet, einem ehemaligen General, der sich u.a. besonders für die Möglichkeiten damals neuer Kommunikationsmittel wie dem Radio interessierte. Einer der Berater von Muzak war der Toningenieur Harold Burris-Meyer vom Stevens Institute of Technology in New Jersey, der von der Rockefeller-Stiftung, der US-Marine und dem National Defense Research Council bezahlt wurde.

Burris-Meyer leistete im 2. Weltkrieg auch seinen Beitrag zur Arbeit des US-Verteidigungsministeriums, indem er Kampflugzeuge mit Lautsprechersystemen ausstattete, um Feinde bis hin zur Auslösung von Massenhysterien zu beeinflussen. Eine ähnliche Szene ist z.B. im Film Apocalypse Now zu sehen, in der Richard Wagners Walkürenritt während eines Angriffs auf ein vietnamesisches Dorf von einem amerikanischen Kampfhubschrauber aus abgespielt wird:

An Burris-Meyers Forschungen war auch das an der Princeton University stattfindende und ebenfalls von der Rockefeller-Stiftung finanzierte Radio Research Project beteiligt, bei dem es um die Erforschung der Auswirkungen von Massenmedien auf die Gesellschaft ging, während gleichzeitig nebenan das Institute for Advanced Study (IAS) das Manhattan Project zur Entwicklung der Atombombe begann.

Laut James Tobias, Professor an der University of California, gelangte Burris-Meyer zu der Überzeugung, dass die Kontrolle menschlicher Emotionen mit Hilfe akustischer Mittel für einen Teil der Bevölkerung möglich sei, der groß genug sei, um effektive Massenkontrolle ausüben zu können (Die Sex, Drugs and Rock ’n‘ Roll Verschwörung).

Parallel zur Förderung von Forschungen zur Auslösung von Massenhysterien finanzierte und verwaltete die Rockefeller-Stiftung 1938 laut Michele Milmes ein Kartell britisch-amerikanischer Radio- und Fernsehsender, allen voran BBC und RCA.

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Die Wiedereinführung der 440 Hz-Frequenz

Die 440 Hz-Frequenz wurde laut Brian T. Collins 1910 in den USA vom Marine-Soldaten John Calhoun Deagan eingeführt, der 1880 eine Firma gründete, die eine Reihe verschiedener Musikinstrumente herstellte.

Ebenfalls bereits 1910 hat die Rockefeller-Stiftung mit Hilfe eines Zuschusses an die American Federation of Musicians in den USA und später in Europa zunächst erfolglos versucht, die Frequenz von 440 Hz als Kammerton A zu etablieren. Erst 1939 gelang dies durch das British Standards Institute (BSI) und schließlich die bereits zuvor erwähnte Federation of the National Standardizing Associations (ISA).

Der zeitliche Abstand von nur wenigen Monaten bis zum Ausbruch des 2. Weltkrieges ist frappierend und angesichts der Tatsache, dass John D. Rockefeller über seine Firma Standard Oil ein Kartell mit I.G. Farben einging und zu dieser Zeit von den Kriegsvorbereitungen gewusst haben muss, lässt dies kaum an Zufall glauben (Historische Dokumente belegen: Pharma-Öl-Kartell steckt hinter dem 2. Weltkrieg (Video)). Es sei daran erinnert, dass I.G. Farben der Hersteller von Zyklon B ist, jener tödlichen Chemikalie, die in den Gaskammern der Konzentrationslager eingesetzt wurde.

Burris-Meyer zufolge führte das Anbrechen einer Ära, in der die technische Kontrolle menschlicher Emotionen möglich wurde dazu, dass die Nazis in Deutschland an die Macht kommen konnten. Dies gehe klar aus Hitlers Mein Kampf und Arbeiten von Goebbels hervor.

Laut Prof. Tobias boten die ökonomischen Rahmenbedingungen während des Krieges bessere Voraussetzungen für musikalische Forschungen. So erhielt Burris-Meyer im September 1941 50.000 US-Dollar für einen Einjahresvertrag mit dem National Defense Research Council. Im Januar 1942 erklärte er, dass er davon überzeugt sei, dass die militärischen Anwendungen seiner Forschungen auf dem Gebiet der Akustik nach dem Krieg in der Unterhaltungsindustrie Anwendung finden würden.

Bald danach plante ein kalifornischer Rüstungskonzern die Entwicklung von Installationen zur Übertragung von Hintergrundmusik im Muzak-Stil in Kinos. Nach Prof. Tobias sah die Rockefeller-Stiftung die Ausübung von Bevölkerungskontrolle mithilfe akustischer Mittel als einen allgemeinen Vorboten von Industrien im Bereich von Kultur, Fabrikation und Militär: Die Kulturindustrie wurde zum kommerziellen Arm des Militärs, der eine umfassendere Bewusstseinskontrolle legitimierte.

Prof. Tobias schließt daraus, dass das Management und die Koordination der Rockefeller-Stiftung zu einer materialistischen anstatt einer metaphysischen Industrialisierung der Musik geführt haben. Laut Forschungen, Analysen und Diskussionen von Walton, Koehler und Reid soll die Frequenz von 440 Hz das Ego und die für das rationale Denken zuständige linke Gehirnhälfte stimulieren, während sie gleichzeitig das mitfühlende Empfinden und intuitive Denken unterdrückt (Der biologische Beweis für das Dritte Auge – Fenster in eine neue Dimension (Video)).

Angesichts dessen sollten wir uns auch noch einmal an die mahnenden Worte aus der Abschiedsrede von US-Präsident Dwight D. Eisenhower erinnern, als er 1961 eindringlich vor dem militärisch-industriellen Komplex warnte:

Der Artikel von Prof. James Tobias, dem ein Großteil der zuvor genannten Informationen entstammen, wurde übrigens auf der Internetseite des Rockefeller Archive veröffentlicht:

http://www.rockarch.org/publications/resrep/tobias.pdf

KenFM im Gespräch mit: Margret Rasfeld („Schulen im Aufbruch“)

Quelle: https://kenfm.de/margret-rasfeld/

„Nicht für die Schule, für das Leben lernen wir.“ Diese Weisheit stimmt. Sie sagt uns, dass es noch mehr gibt, als das, was uns in über einem Jahrzehnt Schulzeit versucht wird beizubringen. Unser Schulsystem hat mit seinem Lehrauftrag genau das zum Ziel: Jungen Menschen Wissen und Kenntnisse zu vermitteln, die ihnen im Leben weiterhelfen – an Haupt-, Realschulen und Gymnasien.

Und da sind wir schon beim einem Kernproblem: Der „Selektion“. Schon bei der Wahl des Schultyps stellt man Weichen. Bei dieser Vorauswahl können wir bereits erkennen, wer es voraussichtlich im Leben zu etwas bringen und Karriere machen könnte und wem das verwehrt bleibt. In diesem Konkurrenzsystem fallen die Würfel früh. Hinzukommt, dass der Lehrplan im Mittelpunkt steht und nicht die individuelle Leistungsförderung. Schneller, höher, weiter ist das Gebot der Stunde und mit dem gescheiterten G8 hatte man genau das zum Ziel: die neoliberalen Märkte brauchen gehorsame Arbeiter und Konsumenten, keine Kreativen und Freidenker.

Margret Rasfeld war Leiterin an der Evangelischen Schule Berlin Zentrum und ist Mitbegründerin der Initiative „Schule im Aufbruch“. Sie hat diese Probleme erkannt und wirbt intensiv für einen grundsätzlichen Wandel im Umgang mit Kindern und Jugendlichen. Nicht der Lehrplan sollte im Fokus stehen, sondern der Mensch, der lernwillig und wissbegierig ist, mit all seinen Vorlieben, Eigenheiten und besonderen Fähigkeiten. Lernen im Gleichschritt funktioniert nicht.

Von Geburt an sind wir Wesen, die mit dem Turbo-Booster „Neugier“ ausgestattet sind. Er befeuert unser Gehirn derart, dass wir innerhalb kurzer Zeit eine Sprache lernen und höchst komplexe, feinmotorische Bewegungsabläufe beherrschen können – niemand sonst lernt so schnell, wie ein Kleinkind. Und warum? Weil es Freude macht.

Seltsamerweise wird uns diese Freude, und damit die Lust am Lernen, sukzessive abtrainiert, sehr früh und sehr methodisch; mit Frontalunterricht und Ganztagsschulen ohne wirkliche Beziehungspersonen. Zeit für Freizeit? Keine Chance. All die vielen Abenteuer in der Natur sterben heute im Klassenzimmer.

Dass uns aber ein funktionierender, gehorsamer Nachwuchs nicht weiterhilft, ja sogar noch weiter in die Krisen des 21. Jahrhunderts treibt, können oder wollen Bildungspolitiker wohl nicht einsehen.

Alternative Wege gibt es aber schon. Sie müssen nicht delegiert, sie müssen verwirklicht werden; zum Beispiel mit einem Schulfach „Verantwortung“.

Margret Rasfeld beschreibt in ihrem Buch „Schulen im Aufbruch – eine Anstiftung“ einen Weg – gehen müssen wir ihn wohl selbst. Lassen wir uns dazu anstiften!

Inhaltsübersicht:

0:01:50 Warum wird man Lehrerin?

0:12:09 Wir starten alle als Genies

0:17:37 Lernen im Gleichschritt und Selektion – die Schule der Zukunft?

0:26:14 Das Fach „Verantwortung“

0:38:47 Kinder aus anderen Kulturen integrieren

0:53:17 Das Schulgesetz erfüllen, mündige Bürger schaffen

0:56:35 Sugata Mitra: Das Computer-Mauer-Experiment

1:02:47 „Es fehlt der Gesellschaft nicht an Wissen, sondern an Gemeinsinn“

1:12:13 Die Bevölkerung ist schon weiter als die Politik und Großkonzerne

1:20:26 Die Schulzeit der Autorin

1:29:00 Was macht einen guten Lehrer aus?

Hans-Joachim Maaz: Von gepanzerter Lust zur orgastischen Potenz

Am 03.05.2018 veröffentlicht

Vor einigen Tagen hatten wir, im Rahmen der 4. Helmert Seminare Tage die große Ehre Dr. Maaz zum Thema Körperpsychotherapie, Sexualität und dem Wirken von Wilhelm Reich zu interviewen. Und dies auch das 1. Mal vor Publikum. Die Themen gepanzerter Gefühle, vor allem in langjährigen Beziehungen, aber auch allgemein im Schatten einer immer normo-pathischer werdenden Gesellschaft begegnen uns auch im psychotherapeutischen Praxisalltag immer häufiger und es scheint einen großen Bedarf zu geben einen gesünderen Umgang mit dieser Thematik zu bekommen.
Das Interview führte Marco Helmert
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