Ulrich Mohr: Warum die Ernährungslehren irren und sämtliche Empfehlungen scheitern müssen

Ulrich Mohr – Warum die Ernährungslehren irren und sämtliche Empfehlungen scheitern müssen

Begriffsklärungen gibts nicht für Bewusstsein, Seele, Wissen, usw. Die Geistesverfassung entscheidet über die richtige/passende Ernährung.

Tesla konnte die Wechselspannung entwickeln, weil er das Wasser beobachtet hat. Naturgesetze finden, formulieren und auf andere Bereiche anwenden. „Essen macht dick“ stimmt nicht! Es gibt Dicke und Dünne, die viel und wenig essen = Dilemma der Ernährungsempfehlungen. Bei Mißachtung der Diätvorschrift rächt sich das Gewicht => daher: Diät = Symptom, keine Lösung. Ohne Lust/Brennen für irgendwas wird man sich nicht bewegen – man wird lustlos = energielos.

Wir wollen uns aufgrund der Leere in unserem Leben mit Lebensmitteln vollstopfen. Entweder aus Hunger oder aus psychischem Mangel.

Der Sympatikus sorgt für Energie, Situationen zu meistern (Adrenalin, …). Der Parasympatikus ist der Heilnerv, der das Gewebe regeneriert. Wertschätzend in Ruhe und Muse mit Lust essen.

Ein Ernährungskonzept ist wie ein Gleis bis zum Horizont. Stimmt es mit den Glaubenssätzen überein? Ein Tier frisst intuitiv was ihm gut tut. Ein Mensch kann das auch. Diese Fähigkeit ist aber eingeschlafen. Lebensmittel haben Geschichten: Wenn man wie in einer Massentierhaltung lebt, dann hat man auch ein Affinität sowas zu essen und sich so zu benehmen als ob man im Stall steht.
Informationen bringen etwas in Form.

In der Informationsgesellschaft erhält Bruchstücke an Informationen und keine Zusammenhänge. In der Bildung zählt nur das Erlernte wie gewünscht wiederzugeben. Aus den Zusammenhängen kann man in die Details gehen.

Der Geist (bewusst & unterbewusst) bildet den Körper ab.

Man verplempert viel Zeit mit Planungen, wie die kommenden, möglichen Situationen zu meistern sind, die mir durch die Angst diktiert werden. Das erzeugt für den Einzelnen einen Versicherungswahn und für das Kollektiv einen sympatikonen Überwachungswahn.

Im sympatikotonen Zustand (entspannt) ist man wahrnehmend, fühlend, anteilnehmend. Der Zugriff auf die Zukunft ist intuitiv möglich.

Ulrich Mohr: Fortschreitende digitale Verblödung und die Annäherung des Menschen an die Maschine

Ulrich Mohr: Fortschreitende digitale Verblödung und die Annäherung des Menschen an die Maschine

Mensch hat nicht die Notwendigkeit eine Maschine zu gebrauchen. Eine Person kann von einer Maschine abhängig sein – ein Mensch nicht. Persona = die Maske. Der Mensch (das Kind) wird von der Natur entfremdet, die Sinne nicht geschärft, und der Glauben, Maschinen brauchen zu mössen, genährt. Ein neuer Glaube entsteht: Um in der Gesellschaft überleben zu dürfen, braucht man Informationen (=Datenflut).

In der Schule passiert Lernbulemie (Lernen + Auskotzen).

Planen ist der Ersatz des Irrtums durch den Zufall.

Mensch will überleben und tut alles was das System verlangt – und wird zur Person. Der Mensch ist eine linke Type (Hirnhälfte).

Die Macht der Medien gab es schon in der französischen Revolution.

Es braucht einen Leidensdruck/Mangel, damit sich der Mensch bewegt.

Die natürliche Geschlechtsidentifikation kann man nicht demontieren, nur überlagern oder deformieren. Die Rückbesinnung ist immer möglich.

Der Mächtige definiert die Rollen und Regeln und alle Personen laufen mit.

„Klassenkäfighaltung“

Kinder mit Bewegungsdrang hat ADHS und wird mit Ritalin abgeschossen statt die Grenzen der natürlichen Aggression zu erlernen.

Der ganze Körper lernt bei Bewegung, nicht nur das Gehirn („Somatische Intelligenz“).

Maschinendenken ist Denken in Algorythmen.

Es gibt 3 Aspekte der Intelligenz. Die rechte Hirnhälfte, zusammenhängende, querdenkende, das die linke Körperhälfte steuert. Herzintelligenz steuert das Feuer. die Begeisterung. Die Bauchintelligenz (Intuitition), der Nabel der Welt, Mitte des Körpers.