Dr. med. Ulrich Mohr – Natürliches Lernen. Wie Lernen in jedem Lebensalter immer leichter gelingt

Dr. med. Ulrich Mohr – Natürliches Lernen. Wie Lernen in jedem Lebensalter immer leichter gelingt

In der Schule wird der Überlebensmodus eingeschaltet, also den Sympatikus durch Leistungsdruck, Aufstehen zu einer unnatürlichen Zeit und Bewegungsmangel.

Der Sinn im System ist, Gehorsam herzustellen für die Mächtigen und deren Machterhalt.

Lernen ist ein natürlicher Prouess und bedarf nur der Übung.

Es gibt in der dänischen und nierderländischen Sprache keine Unterscheidung zwischen Leere und Lehre.

Das Wort Lesen hat den Sinn der Erntens (Weinlese).

Das Interesse steuer in erster Linie das Lernen. Das Interesse wiederum wird von den Fähigkeiten und Talenden gesteuert.

Lernen ist geistige Ernährung.

Alles sollte hiinterfragt werden. Die Natur liefert uns die Referenz. 1: Alles will überleben. 2: Der Eichpunkt meines Lebens ist mein Körper. Mit diesen 2 Aspekten befasst man sich nur noch mit Dingen, die das eigene (Über-)Leben sichert. Man ist entspannter, kann leichter aufnehmen und kombinieren.

Eine Ausnahme widerlegt jede Regel: Das Gehirn braucht man nicht fürs Denken (Maschinenschreiben, Radfahren).

Der beste Lernerfolg stellt sich ein, wenn man einen Impuls gibt und dann den Lernenden alleine lässt. Verliert er das Interesse erfolgt eine Lernpause, in der das Gelernte gefestigt wird, und er wird auf einem höheren Niveau fortsetzen.

Ulrich Mohr: Personen kopieren – Menschen kapieren. Anleitung zum natürlich klaren Denken

Ulrich Mohr: Personen kopieren – Menschen kapieren. Anleitung zum natürlich klaren Denken

Aus psychologischer Sicht befindet sich die Menschheit im freien Fall. In einem Theaterstück in dem öfters das Bühnenbild (Zeitgeist) gewechselt wird, unter religiösen Vorgaben (Christianisierung). Der Mensch wurde zur Person reduziert. Der Zeitgeist wird aufgefangen und instrumentalisiert. Mensch wird nach der Geburt zur „natürlichen Person“. Nur eine Person, die wie ein Computer denkt, kann auch einen Computer entwickeln. Ein Mensch braucht keinen Computer, der Dinge macht, die nicht wirklich sind. Verunsicherung wird erzeigt um Ängste zu kreieren. Konstruktionen schaffen mit Worthülsen (zB: „Weltklima“), die nichts mit der Realität zu tun haben. Unter Panik wird immer mehr Technik eingesetzt (Sucht). Die Technik frisst die Person – nicht den Menschen. Eine Person wählt nicht intuitiv aus was sie braucht und damit die Menge begrenzt, will sie alles haben – erzeugt Gier, Stress, eng Blick ein, beschleunigt. Brauchen wir Recht und Ordnung? New York sieht aus wie eine Platine – alles rechteckig. Alles wird industrialisiert („Konzernkreis Lippe“). Unruhe kommt von Orientierungslosigkeit.

Man hat sich juristisch und psychologisch zur Person reduzieren lassen und lebt in einer Kulisse. Naturgesetz: Nur Mangel treibt an. Nach dem Innehalten und Erkennen erfolgt das Bewusstwerden. Als ob man an den Ketten rüttelt, was nur jener bemerkt, der sich bewegt. Einen Menschen zeichnet aus, welche Wertschätzung er gegenüber sich selbst hat (Fressverhalten, usw.).

Natürliche Eitelkeit dient der Sexualität (= natürliche Aggresivität, = Lebensenergie), der eigenen Fortpflanzung. Jeder ist vom ersten Atemzug an Sünder und bleibt es auch ein Leben lang.

Scham und Schuld sind Aspekte der Person, nicht des Menschen.

Der Mensch hat die Fähigkeit Verhalten durch Kopieren zu erlernen, aber auch zu kombinieren und zu hinterfragen.

Wird die Person wieder zum Mensch, ist sie für jedes System verloren. Der Mensch hat immer regionale/lokale Interessen. Größere Gemeinschaften sind uninteressant.

Wenn man sich über etwas im System ärgert, dann gibts noch eine Baustelle in Form eines Stücks Person im Unterbewusstsein. Eigenkompetenz erwacht.

„Die Würde des Menschen ist unantastbar“ – sie ist ja auch immateriell; man kann sie aber mit Füßen treten oder ignorieren.

Ulrich Mohr: Warum die Ernährungslehren irren und sämtliche Empfehlungen scheitern müssen

Ulrich Mohr – Warum die Ernährungslehren irren und sämtliche Empfehlungen scheitern müssen

Begriffsklärungen gibts nicht für Bewusstsein, Seele, Wissen, usw. Die Geistesverfassung entscheidet über die richtige/passende Ernährung.

Tesla konnte die Wechselspannung entwickeln, weil er das Wasser beobachtet hat. Naturgesetze finden, formulieren und auf andere Bereiche anwenden. „Essen macht dick“ stimmt nicht! Es gibt Dicke und Dünne, die viel und wenig essen = Dilemma der Ernährungsempfehlungen. Bei Mißachtung der Diätvorschrift rächt sich das Gewicht => daher: Diät = Symptom, keine Lösung. Ohne Lust/Brennen für irgendwas wird man sich nicht bewegen – man wird lustlos = energielos.

Wir wollen uns aufgrund der Leere in unserem Leben mit Lebensmitteln vollstopfen. Entweder aus Hunger oder aus psychischem Mangel.

Der Sympatikus sorgt für Energie, Situationen zu meistern (Adrenalin, …). Der Parasympatikus ist der Heilnerv, der das Gewebe regeneriert. Wertschätzend in Ruhe und Muse mit Lust essen.

Ein Ernährungskonzept ist wie ein Gleis bis zum Horizont. Stimmt es mit den Glaubenssätzen überein? Ein Tier frisst intuitiv was ihm gut tut. Ein Mensch kann das auch. Diese Fähigkeit ist aber eingeschlafen. Lebensmittel haben Geschichten: Wenn man wie in einer Massentierhaltung lebt, dann hat man auch ein Affinität sowas zu essen und sich so zu benehmen als ob man im Stall steht.
Informationen bringen etwas in Form.

In der Informationsgesellschaft erhält Bruchstücke an Informationen und keine Zusammenhänge. In der Bildung zählt nur das Erlernte wie gewünscht wiederzugeben. Aus den Zusammenhängen kann man in die Details gehen.

Der Geist (bewusst & unterbewusst) bildet den Körper ab.

Man verplempert viel Zeit mit Planungen, wie die kommenden, möglichen Situationen zu meistern sind, die mir durch die Angst diktiert werden. Das erzeugt für den Einzelnen einen Versicherungswahn und für das Kollektiv einen sympatikonen Überwachungswahn.

Im sympatikotonen Zustand (entspannt) ist man wahrnehmend, fühlend, anteilnehmend. Der Zugriff auf die Zukunft ist intuitiv möglich.

Ulrich Mohr: Fortschreitende digitale Verblödung und die Annäherung des Menschen an die Maschine

Ulrich Mohr: Fortschreitende digitale Verblödung und die Annäherung des Menschen an die Maschine

Mensch hat nicht die Notwendigkeit eine Maschine zu gebrauchen. Eine Person kann von einer Maschine abhängig sein – ein Mensch nicht. Persona = die Maske. Der Mensch (das Kind) wird von der Natur entfremdet, die Sinne nicht geschärft, und der Glauben, Maschinen brauchen zu mössen, genährt. Ein neuer Glaube entsteht: Um in der Gesellschaft überleben zu dürfen, braucht man Informationen (=Datenflut).

In der Schule passiert Lernbulemie (Lernen + Auskotzen).

Planen ist der Ersatz des Irrtums durch den Zufall.

Mensch will überleben und tut alles was das System verlangt – und wird zur Person. Der Mensch ist eine linke Type (Hirnhälfte).

Die Macht der Medien gab es schon in der französischen Revolution.

Es braucht einen Leidensdruck/Mangel, damit sich der Mensch bewegt.

Die natürliche Geschlechtsidentifikation kann man nicht demontieren, nur überlagern oder deformieren. Die Rückbesinnung ist immer möglich.

Der Mächtige definiert die Rollen und Regeln und alle Personen laufen mit.

„Klassenkäfighaltung“

Kinder mit Bewegungsdrang hat ADHS und wird mit Ritalin abgeschossen statt die Grenzen der natürlichen Aggression zu erlernen.

Der ganze Körper lernt bei Bewegung, nicht nur das Gehirn („Somatische Intelligenz“).

Maschinendenken ist Denken in Algorythmen.

Es gibt 3 Aspekte der Intelligenz. Die rechte Hirnhälfte, zusammenhängende, querdenkende, das die linke Körperhälfte steuert. Herzintelligenz steuert das Feuer. die Begeisterung. Die Bauchintelligenz (Intuitition), der Nabel der Welt, Mitte des Körpers.